Dr. Wolff Group steigert Umsatz 2025 auf 384,4 Millionen Euro: Innovationsgetriebenes Wachstum in herausforderndem Marktumfeld

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28.04.2026
  • Umsatz wächst um 6,4 Prozent auf 384,4 Millionen Euro
  • Deutliches Wachstum durch innovative Neuprodukte bei Haar-, Haut- und Zahnpflege
  • Auslandsanteil steigt auf 41 Prozent des Gesamtumsatzes
  • Sehr gutes 1. Quartal mit 13 Prozent Umsatzwachstum

Die Bielefelder Dr. Wolff Group hat ihren Wachstumskurs im Geschäftsjahr 2025 trotz eines anspruchsvollen makroökonomischen Umfelds fortgesetzt. Das Unternehmen weist den Umsatz erstmals als Net Sales aus. Auf dieser Basis stieg der konsolidierte Umsatz im Vergleich zum Vorjahr um 6,4 Prozent von 361,2 Millionen Euro auf 384,4 Millionen Euro. Angetrieben wurde dieses Wachstum durch starke Markenkonzepte, erfolgreiche Neuprodukte sowie eine konsequente Internationalisierungsstrategie.

„Während viele große FMCG-Konzerne stagnieren, sind wir 2025 erneut profitabel gewachsen. Die Nachfrage nach wirksamen, wissenschaftlich fundierten Lösungen in den Bereichen Haar, Haut und Zähne bleibt hoch. Dieses Umfeld nutzen wir konsequent mit einem Fokus auf Innovationen und schneller Umsetzung in unseren Kernmarken“, so Eduard R. Dörrenberg, CEO und geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Wolff Group.

Wachstumskurs durch starke Marken und Innovationen

Der Inlandsumsatz der Dr. Wolff Group erreichte 2025 rund 227 Millionen Euro, was einem Anteil von 59 Prozent am Gesamtumsatz entspricht (2024: 65 Prozent). Das Wachstum im deutschen Markt betrug 2,4 Prozent. Der Auslandsumsatz wuchs deutlich stärker auf 157 Millionen Euro, was einem Anteil von 41 Prozent am Gesamtumsatz (2024: 35 Prozent) und einem Plus von 12,8 Prozent entspricht. Diese Verschiebung belegt die zunehmende Bedeutung internationaler Märkte für das Bielefelder Familienunternehmen.

Die größten Auslandsumsätze erzielte das Unternehmen in Großbritannien, China, Tschechien und Österreich. Besonders dynamisch wuchsen Polen, Spanien und Ungarn. Regional betrachtet wuchs Südeuropa um 54 Prozent, Nordamerika um 32 Prozent und China um 27 Prozent.

Mit dem Markteintritt der Zahnpflegemarke Bioniq® in Brasilien legte Dr. Wolff im vierten Quartal den Grundstein für eine langfristige Präsenz in einem der größten Konsumgütermärkte der Welt.

„Wir sehen, dass unsere evidenzbasierten Problemlöser weltweit auf hohe Nachfrage stoßen. Gerade in Märkten mit hoher Dynamik und starkem Wettbewerb ist Differenzierung über Wirksamkeit und Forschung entscheidend“, so Dörrenberg.

Betrachtet man das Umsatzportfolio nach Segmenten, entfallen 65 Prozent auf die Kosmetiksparte mit 250,8 Millionen Euro (+ 4,5 Prozent) und 35 Prozent auf die Division Pharma mit 133,6 Millionen Euro (+ 10,2 Prozent). Das Wachstum im Pharmabereich spiegelt die steigende Nachfrage nach wissenschaftlich fundierten, auch rezeptfreien Therapielösungen in den Bereichen Gynäkologie und Dermatologie wider.

Neuprodukte und Relaunches als Wachstumsmotor

Ein wesentlicher Wachstumstreiber des Jahres 2025 waren Neuprodukte, die neben den starken etablierten Produktlinien, aus der eigenen Forschung und Entwicklung (F&E) hervorgegangen sind. Dazu zählen insbesondere die Coffein- und DMG-Formulierungen bei Alpecin und Plantur, die neue Wirkdimensionen bei der Bekämpfung von erblich bedingtem Haarausfall erschließen, sowie Produkte in der Gynäkologie und Zahnpflege. Die F&E-Pipeline ist robust: Innerhalb von zwei Jahren wurden 16 neue Formulierungen und Produkte entwickelt.

„Als Familienunternehmen mit 120-jähriger Geschichte ist unsere Antwort auf wirtschaftliche Herausforderungen klar. Wir investieren weiter in Forschung und Entwicklung, bauen unsere Innovationskraft konsequent aus und nutzen Datenanalysen und KI, um schneller zu sein und näher an unseren Konsumentinnen und Konsumenten zu bleiben“, betont Dörrenberg.

Sehr guter Start ins Geschäftsjahr 2026

Das erste Quartal 2026 verlief mit einem Umsatzanstieg von 13 Prozent auf 110,4 Millionen Euro (97,8 Mio. Euro in 2025) für die Dr. Wolff Group sehr positiv. So führte das Unternehmen in drei weiteren Märkten – Großbritannien, der Tschechischen und Slowakischen Republik sowie in Hongkong – das neue Plantur DMG Clinical Shampoo und Serum ein. Zu den herausragenden Ereignissen zählt der Eintritt von Bioniq® Zahnpflege in den britischen Einzelhandel: Die Marke wurde flächendeckend in mehr als 400 Filialen der Drogeriekette „Boots“ gelistet. Zuvor war das Wachstum im Oral Care-Bereich stark onlinegetrieben.

Parallel bereitet Dr. Wolff den nächsten Innovationszyklus vor. Für 2026 ist unter anderem der globale Roll-out weiterer Plantur-Innovationen geplant. Gleichzeitig soll bei Alpecin das Anti-Grau-Produkt Grey Attack Plus, mit nochmals erhöhter Wirkstoffdichte, die Grundlage für zusätzliche Wachstumsimpulse legen. Darüber hinaus sind weitere gynäkologische Produkte der Vagisan-Familie in der Entwicklung. Geplant ist unter anderem ein neues Produkt zur Prävention von Harnwegsinfekten, für das eine Patentanmeldung läuft.

Im internationalen Geschäft liegt der Fokus auf Asien, Nordamerika und ausgewählten europäischen Märkten. Auch der brasilianische Markt soll konsequent weiter ausgebaut werden.

„Wir sehen trotz aller Unsicherheiten durch geopolitische Spannungen erhebliches Potenzial in unseren Kernkategorien. Wer schnell, fokussiert und innovationsgetrieben agiert, kann auch in einem Umfeld zunehmender Regulierung und Wettbewerbsintensität nachhaltig wachsen. Genau darauf richten wir Dr. Wolff aus“, so Dörrenberg.

Die Marken-Entwicklung im Detail

Alpecin legte beim Umsatz von 109,7 Millionen Euro auf 115,9 Millionen Euro zu, ein Plus von 5,7 Prozent. Wachstumstreiber war die Erweiterung des Grey Attack Sortiments, unter anderem durch das im Jahr 2025 eingeführte Grey Attack MAX. Neu im Portfolio ist die Kategorie Grey Attack Bart & Schläfen. Sie spricht gezielt Männer an, die graue Stellen im Bart oder an den Schläfen reduzieren möchten, und schließt damit eine bisher unbesetzte Nische.

Besonders erfreulich entwickelten sich die DMG-basierten Produkte, die auf dem zum Patent angemeldeten Wirkkomplex aus Coffein und Dimethylglycin beruhen. So konnten das Alpecin Coffein DMG Shampoo und das Alpecin Coffein DMG Serum, die ausschließlich online als D2C-Produkte vertrieben werden, starke Impulse setzen.

Plantur verzeichnete mit einem Umsatzanstieg von 66,3 Millionen Euro auf 71,8 Millionen Euro ein deutliches Plus von 8,3 Prozent. Als stärkste Wachstumstreiber innerhalb der Marke erwiesen sich die in 2025 neu eingeführten Produkte, das Plantur DMG Clinical Shampoo und das Plantur DMG Clinical Serum. Ebenfalls überdurchschnittlich entwickelte sich die Anti-Grau-Linie mit den Plantur 39 Anti-Grau Effekt Shampoo und Spülung, die von einer wachsenden Nachfrage nach sichtbar wirksamen Lösungen gegen graue Haare profitiert.

Die gynäkologischen Produkte rund um die Marke Vagisan steigerten den Umsatz von 58,8 Millionen Euro auf 64,6 Millionen Euro, ein Plus von 9,9 Prozent. Die Vagisan FeuchtCreme, setzte als volumenstärkstes Produkt der Marke, ihren Wachstumskurs fort. Besonders dynamisch entwickelten sich die Produkte mit Milchsäure, die mit deutlich überdurchschnittlichen Zuwächsen zum Markenwachstum beitrugen. Auch die Vagisan Schutz-Salbe gewann weiter an Bedeutung.

Der Bereich Oral Care mit den Marken Bioniq® und KAREX baute seine Position weiter aus und wuchs beim Umsatz von 24,9 Millionen Euro auf 26,7 Millionen Euro. Der klare Wachstumsmotor war dabei die 2024 eingeführte Bioniq® White Filler Zahnpasta, die auf die natürliche schrittweise Aufhellung von Zähnen durch künstlichen weißen Zahnschmelz (Hydroxylapatit) setzt.

Der Bereich Dermatologie um die Marke Linola steigerte den Umsatz auf 64 Millionen Euro (+ 6,7 Prozent). In 2025 wurde das Portfolio mit zwei neuen Produkten ergänzt: Linola Akut, für eine zu Entzündungen und Juckreiz neigende Haut sowie Linola Fett Nachtkerzenöl, ein pflanzliches Arzneimittel, das speziell auf die Bedürfnisse trockener und neurodermitischer Haut abgestimmt ist.

Auch ein verschreibungspflichtiges Medikament gegen Hyperhidrose, eine Erkrankung, die durch krankhaftes übermäßiges Schwitzen gekennzeichnet ist, trug im Pharmabereich überproportional zum Wachstum bei.

Bei der Friseurmarke ALCINA war der Umsatz rückläufig (- 6,6 Prozent). Die Neuausrichtung der dekorativen Kosmetik – gemäß regulatorischer Anforderungen – führte erwartungsgemäß zu einem temporären Minus. Mit Abverkauf der Make-up Core Line in 2025 und dem erfolgreichen Relaunch 2026 wurde die Basis für nachhaltiges Wachstum in diesem Bereich gelegt.

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Neue Freiheit bei warmen Temperaturen: Linola Schutz-Balsam beugt Hautscheuern und Wundreiben vor 

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27.05.2025

Sommerzeit ist Kleiderzeit. Doch für viele, insbesondere Frauen, wird die Freude an luftigen Outfits durch das unangenehme Scheuern der Oberschenkel getrübt. Diese Reibung kann zu Rötungen, Brennen und sogar zu wunden Stellen führen. In der Medizin ist dieser Zustand unter dem Begriff Intertrigo bekannt. Doch nicht nur Oberschenkel sind betroffen – Brust, Gesäß, Intim- und Leistenregion sowie Achselhöhlen und sogar die Zwischenräume der Finger und Zehen können durch das unangenehme Reiben Hautreizungen zeigen. 

Vor allem bei Bewegung im Sommer und der damit einhergehenden Schweißbildung ist die Gefahr groß, dass Hautpartien wund reiben. Umso wichtiger ist es, frühzeitig vorzubeugen. Mit dem Linola Schutz-Balsam bietet Dr. Wolff eine Creme, um Hautwolf gar nicht erst entstehen zu lassen. Der Balsam wird vor dem Tragen von Sommerkleidung oder sportlicher Betätigung auf die entsprechenden Hautpartien aufgetragen und schützt diese durch einen atmungsaktiven Schutzfilm. 

Sollten sich dennoch Hautirritationen zeigen, ist schnelles Handeln gefragt. Dann ist es ratsam, die betroffenen Stellen mit einem pH-neutralen Produkt zu reinigen und z.B. mit dem Linola Schutz-Balsam zu pflegen, um die Regeneration zu unterstützen und weiteren Beschwerden vorzubeugen. Bei offenen Wunden ist jedoch Vorsicht geboten und ein Arztbesuch anzuraten. 

Darüber hinaus ist z.B. der Linola Schutz-Balsam auch für Menschen mit Inkontinenz eine wertvolle Unterstützung. Bei der Inkontinenz können die Bestandteile des Urins die Haut reizen, die “natürliche Atmung” der Haut ist ggf. durch Produkte eingeschränkt und zusätzlich reiben Hautbereiche aufeinander. Hier ist guter Hautschutz mit entsprechender Pflege gefragt. Der Schutz-Balsam bildet eine Schutzbarriere, die nicht nur Reibung mindert, sondern auch Feuchtigkeit abweist, während die Haut weiterhin atmen kann. Diese sanfte Pflege hilft, die Haut zu beruhigen und die Integrität der Hautbarriere zu bewahren, sodass jeder Tag mit mehr Komfort und Selbstvertrauen gemeistert werden kann. 

Der Linola Schutz-Balsam:

  • bildet einen atmungsaktiven Schutzfilm auf gereizter oder leicht geröteter Haut
  • hält Nässe und Reizstoffe von der Haut fern, ohne dass ein Feuchtigkeitsstau entsteht
  • besonders geeignet für alle Hautpartien, die häufig Reibung ausgesetzt sind: bspw. im Intimbereich, am Po, an den Innenseiten der Oberschenkel, unter den Armen oder der Brust
  • Hautverträglichkeit, insbesondere im sensiblen Intimbereich, klinisch geprüft
  • vegan und ohne Silikone, Mineralöle und Mikroplastik

Für weitere Informationen steht der Linola Schutz-Balsam in der 50ml Packung mit der PZN: 10017585 zum AVP von 10,99€ oder in der 100ml Packung mit der PZN: 10339828 zum AVP von 17,25€ zur Verfügung. 

Mehr Infos unter: Linola Schutz-Balsam | Wundcreme zum Schutz gereizter Haut

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Alpecin präsentiert das neue Coffein DMG Serum

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25.04.2025
  • Die stärkste Alpecin-Formel gegen erblich bedingten Haarausfall
  • Hochwirksames Serum vervollständigt Anti-Haarausfall-Reihe

Nach dem erfolgreichen Start des Alpecin Coffein DMG Shampoos im vergangenen Jahr erweitert Alpecin seine innovative DMG-Produktlinie mit dem Alpecin Coffein DMG Serum. Dieses hochwirksame Leave-in-Produkt ist exklusiv im Alpecin-Onlineshop erhältlich und stellt einen bedeutenden Fortschritt im Kampf gegen erblich bedingten Haarausfall dar.

Das Serum kombiniert die bewährte Wirkung von Coffein mit dem leistungsstarken Wirkstoff Dimethylglycin (DMG). Die innovative und wissenschaftlich fundierte Formel zielt darauf ab, die Haarwurzeln zu stärken und die Mikro-Durchblutung anzuregen – für die tägliche Anwendung auch an Tagen ohne Haarwäsche.

Studie: Bei 94 Prozent Reduzierung des Haarausfalls

DMG fördert die Mikro-Durchblutung der Kopfhaut – ein entscheidender Faktor zur Reduzierung von Haarausfall. In einer klinischen Studie konnte bei 94 Prozent der Probanden eine Reduzierung des Haarausfalls festgestellt werden. Die Studie wurde an 154 Männern mit erblich bedingtem Haarausfall durchgeführt. Diese Männer verwendeten über einen Zeitraum von sechs Monaten entweder das Coffein DMG Serum oder ein Placebo-Serum. In einer Subgruppenanalyse mit 30 Probanden konnte die Kombination aus Coffein und DMG sogar zeigen, dass sie Haarwachstum steigern kann.

Weitere Informationen auf www.alpecin.de

Alpecin Coffein DMG Serum

Hochwirksames Serum mit Coffein + DMG (Dimethylglycin)

  • Reduziert effektiv erblich bedingten Haarausfall
  • Leave-In Produkt
  • Wichtig: Einmassieren und nicht ausspülen
  • 200 ml
  • 29,99 Euro
  • Exklusiv erhältlich im Alpecin-Onlineshop

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„Normal oder nicht?“ Wie Ärzte bei übermäßigem Schwitzen helfen können  

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14.04.2025

Während die meisten Menschen die warme Jahreszeit genießen, stellt sie für einige eine tägliche Herausforderung dar, da sie vermehrt schwitzen. Weltweit leiden etwa 5 % der Menschen an übermäßigem Schwitzen ohne erkennbare Ursache, der sogenannten „primären Hyperhidrose“. Dr. Wolff widmet sich diesem oft tabuisierten Thema und bietet Betroffenen von Hyperhidrose Unterstützung und Informationen, um die heißen Tage besser zu bewältigen. 

Normales vs. übermäßiges Schwitzen 

Obwohl Schweiß eine wichtige Funktion erfüllt und unseren Körper vor Überhitzung schützt, kann übermäßiges Schwitzen im Alltag sehr belastend sein. Besonders in der heißen Jahreszeit leiden Betroffene doppelt, wenn sie mehrmals täglich starke Deodorants verwenden müssen, auf die Farbe ihrer Kleidung achten oder sich mehrfach am Tag umziehen müssen. Da stellt sich schnell die Frage: Wie viel Schwitzen ist eigentlich normal? Und wann sollte man genauer hinschauen? 

Eine allgemeingültige Antwort gibt es nicht. Selbst im Ruhezustand schwitzt jeder Mensch etwa einen halben Liter Flüssigkeit täglich aus. Bei Anstrengung, Hitze oder Aufregung können es schnell mehrere Liter pro Tag werden, abhängig von Alter, Größe und körperlicher Verfassung. Wenn jedoch jemand ohne körperliche Anstrengung erheblich mehr schwitzt, als zur Abkühlung nötig wäre, und dadurch im Alltag belastet ist, sollte ärztlicher Rat eingeholt werden. Dieses übermäßige Schwitzen wird als Hyperhidrose bezeichnet. Umfassende Informationen zur Erkrankung und Behandlungsmöglichkeiten finden Betroffene auf dem Portal nervtdichdeinschwitzen.de. 

Typische Anzeichen für Hyperhidrose 

Wer unter krankhaft übermäßigem Schwitzen leidet, hat oft festgestellt, dass frei verkäufliche Deos und Hausmittel nicht ausreichen. In solchen Fällen ist es notwendig, ärztlichen Rat einzuholen. Ärztinnen und Ärzte diagnostizieren Hyperhidrose in der Regel im Gespräch mit den Betroffenen. Sie achten auf Indikatoren wie: Die vermehrte Schweißproduktion unter den Achseln muss seit mehr als sechs Monaten mindestens einmal pro Woche symmetrisch auf beiden Seiten auftreten – meist jedoch nicht nachts. Die Symptome können schon ab der Pubertät beginnen- üblicherweise vor dem 25. Lebensjahr – und oft gibt es Familienmitglieder, die ebenfalls betroffen sind. 

Bei der Diagnose steht die verminderte Lebensqualität der Betroffenen im Vordergrund. Ist die Lebensqualität beeinträchtigt – sei es beruflich, privat, körperlich oder mental – sollten Ärztin bzw. Arzt und Betroffene gemeinsam die Behandlungsoptionen prüfen. 

Hilfe bei übermäßigem Schwitzen 

Bei einer Diagnose von axillärer Hyperhidrose gibt es verschiedene Behandlungsmöglichkeiten: von starken Deos mit Aluminiumsalzen über Tabletten bis hin zu Botox-Injektionen und operativer Schweißdrüsenentfernung. Seit 2022 steht zudem eine Creme mit einem Anticholinergikum zur Verfügung, die lokal unter den Achseln aufgetragen wird und den Nervenreiz, der die Schweißdrüsen aktiviert, hemmt. Dank der Telemedizin ist die Diagnose heutzutage oft digital möglich – ohne Wartezeiten und Termine vor Ort. 

Über Hyperhidrose 

Diese chronische Erkrankung Hyperhidrose stellt eine große Belastung für die Patienten dar und schränkt ihre Lebensqualität erheblich ein. Sie kann die Arbeit, soziale Beziehungen, körperliche und Freizeitaktivitäten sowie die emotionale und psychische Gesundheit stark beeinträchtigen. Patienten mit primärer axillärer Hyperhidrose leiden unter übermäßiger Schweißproduktion in den Achselhöhlen, die weit über das Maß hinausgeht, das zur Regulierung der normalen Körpertemperatur erforderlich ist. Hilfe und weitere Informationen finden Betroffene hier: 

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Dr. August Wolff reicht Erweiterung der Indikation für 1% Glycopyrroniumbromid-Creme für Jugendliche mit schwerer primärer axillärer Hyperhidrose ein 

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19.02.2025

Das Bielefelder Pharma-Unternehmen Dr. August Wolff GmbH & Co. KG Arzneimittel gibt die Einreichung einer Erweiterung der Indikation für ihre 1%igen Glycopyrroniumbromid (GPB)-Creme bekannt. Die Erweiterung soll Jugendliche (ab 12 Jahren) mit schwerer primärer axillärer Hyperhidrose einschließen. Die 1% GPB-Creme ist seit Juni 2022 in 23 EU-Ländern zur Behandlung der schweren axillären Hyperhidrose bei Erwachsenen (ab 18 Jahren) zugelassen. 

Studie mit 1%igen GPB-Creme an Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren  

Der Antrag wird durch eine erfolgreich durchgeführte offene, unkontrollierte, multizentrische Phase-II-Studie an jugendlichen Patienten unterstützt. Das primäre Ziel der Studie war die Bewertung der Sicherheit, lokalen Verträglichkeit und Wirksamkeit der 1%igen GPB-Creme.  

Nach den positiven Ergebnissen aus der doppelblinden, Placebo-kontrollierten 4-wöchigen Multicenter-Studie (Phase 3a)1 und der 72-wöchigen open label Multicenter-Studie (Phase 3b)2 an Erwachsenen, wurde die 1%ige GPB-Creme an 42 Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren untersucht. Hierfür wurden Dosis und Dosierschema unverändert zu dem der Erwachsenen belassen (in den ersten vier Wochen wurde die Creme täglich zwei Hub pro Achsel) angewendet, in den darauffolgenden vier Wochen (Woche 5-8) konnte die Anwendungshäufigkeit an die Beschwerden angepasst werden (mind. 2x pro Woche, höchsten 7x pro Woche)).   

Sicherheit und Wirksamkeit der1%igen GPB-Creme überzeugend  

Die Creme wurde von den Jugendlichen sehr gut vertragen. Es kam zu keinen lokalen Unverträglichkeiten. Auch die Sicherheit der Creme war überzeugend :Lediglich zwei Patienten zeigten unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen, die mild und reversibel waren. Die Schweißproduktion konnte in den ersten vier Wochen signifikant gesenkt werden und verminderte sich auch noch in der Phase der flexiblen Anwendung (Woche 5-8). Parallel zur Reduktion der Schweißmenge verbesserte sich die Lebensqualität der Patienten und Patientinnen deutlich (statistisch signifikante Reduktion des Children Dermatology Life Quality Indexes (CDLQI) und des vom Patienten bewerteten Hyperhidrosis-Schweregrads).  

Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass die 1%ige GPB-Creme ein gut verträgliches, sicheres und effektives Medikament zur Behandlung der schweren primären axillären Hyperhidrose von Jugendlichen (12-17 Jahre) ist. 

Die positiven Ergebnisse der Phase-II-Studie bestätigen, dass die Creme nicht nur bei Erwachsenen, sondern auch bei Jugendlichen gut verträglich und wirksam ist. Wir hoffen, jungen Patienten zu helfen, diese belastende Krankheit in ihren prägenden Jahren zu managen. Unser Produkt ist auch in der deutschen Leitlinie verankert als neue topische Therapie neben Antiperspiranzien.“, so Dr. Erik Schulze zur Wiesche, Leiter Forschung und Entwicklung bei Dr. Wolff. 

1Abels C et al, Br J Dermatol 2021; 185(2):315–22 

2Szeimies R-M et al, J Eur Acad Dermatol Venereol 2023; 37(4):823–30 

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Frühlingserwachen und Hautirritationen: Herausforderungen für Allergiker

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10.02.2025

Der Frühling bringt nicht nur wärmere Temperaturen und blühende Landschaften, sondern auch eine herausfordernde Zeit für Menschen mit empfindlicher Haut. Während viele die Rückkehr des Sonnenlichts und das Erblühen der Natur genießen, stehen Neurodermitiker und Allergiker vor neuen Herausforderungen. Besonders Betroffene, die auf Umweltallergene reagieren, erleben oft eine Verschlechterung ihrer Symptome durch den Pollenflug und die trockene Luft. Die Suche nach effektiven Behandlungsmöglichkeiten wird in dieser Jahreszeit besonders wichtig.

Allergieempfindliche Haut im Frühling unter Druck

In den Wintermonaten verschlimmern sich bei vielen Neurodermitikern die Hautprobleme. Mit dem Frühling hoffen viele auf Besserung durch mildere Temperaturen. Doch für jene, die auf Luftallergene wie Pollen sensibilisiert sind, bringt der Frühling oft zusätzliche Probleme. Die erhöhte Pollenbelastung kann zu einer Verschlechterung der Hautzustände führen, die häufig mit verstärktem Juckreiz einhergeht. Eine geschwächte Hautbarriere erleichtert das Eindringen von Allergenen und kann zu Ekzemschüben führen. Zur Stabilisierung der Hautbarriere wird eine reichhaltige Basispflege, wie beispielsweise die Linola Hautmilch, empfohlen.

Cortisonfreie Option bei juckender Haut

Für Betroffene, deren Haut sich trotz Basistherapie verschlechtert und die cortisonhaltige Produkte meiden möchten, bietet Linola Duo eine cortisonfreie Alternative. Die Wirkstoffkombination aus Levomenol (alpha-Bisabolol) und Heparin-Natrium zielt darauf ab, Entzündungen zu reduzieren, Juckreiz zu lindern und Hautreaktionen zu beruhigen. Mandelöl und Dexpanthenol pflegen die Haut, während die unparfümierte Öl-in-Wasser-Emulsion leicht aufzutragen ist und keine Rückstände hinterlässt. Die gut verträgliche Formulierung von Linola Duo ist auch für die Anwendung im Gesicht und an empfindlichen Körperstellen geeignet, sogar bei Kindern ab drei Jahren.

Mehr Infos unter: Linola Duo Creme mit Levomenol und Heparin-Natrium | LINOLA

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Winterzeit, Erkältungszeit: Mit Gurgeln sicher durch die kalte Jahreszeit

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13.11.2024

Der Herbst ist da, und mit ihm die Erkältungssaison. Die Tage werden kürzer, die Temperaturen sinken, und die Menschen verbringen wieder mehr Zeit in geschlossenen Räumen. Dies schafft ideale Bedingungen für die Ausbreitung von Erkältungsviren. Viele Menschen stellen sich nun die Frage: „Wie kann ich mich vor einer Erkältung schützen?“ Neben den bekannten Maßnahmen, wie regelmäßiges Händewaschen und Desinfizieren, gibt es eine weitere, oft übersehene Methode: das Gurgeln.

Viren, die Erkältungen auslösen, setzen sich häufig im Mund- und Rachenraum fest. Von dort aus können sie in den Körper eindringen und die Atemwege infizieren. Regelmäßiges Gurgeln kann dabei helfen, diese Krankheitserreger abzuwehren.

Gurgeln – die unterschätzte Hygienemaßnahme

Eine antivirale Mund- und Rachenspülung wie Linola® sept kann spezifisch behüllte Viren wirksam bekämpfen. Die enthaltenen Tenside reduzieren die Viruslast im Mund- und Rachenraum erheblich. Diese alkoholfreie Lösung ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet und enthält oberflächenaktive Substanzen, die sich an der Virusoberfläche anlagern und so das Eindringen in die Wirtszelle der oralen Schleimhaut physikalisch verhindern.

Einfache Anwendung:

Die Anwendung der Linola® sept Antiviralen Mund- und Rachenspülung ist unkompliziert. Mit der Dosierkappe lassen sich 10 – 20 ml der Lösung leicht abmessen. Spülen und gurgeln Sie den Mund etwa 60 Sekunden lang, sodass auch der Rachenraum erreicht wird. Danach die Lösung ausspucken. Expertinnen und Experten empfehlen, das Produkt ein- bis zweimal täglich zu verwenden, besonders vor oder nach sozialen Kontakten.

Mehr Infos finden Sie unter: Linola® sept Antivirale Mund- und Rachenspülung

Antivirale Mund- und Rachenspülung

  • Hilft spezifische behüllte Viren* unschädlich zu machen und zu beseitigen​
  • Schnelle Reinigung innerhalb von einer Minute
  • Medizinprodukt
  • Mit hilfreicher Dosierkappe
  • Alkoholfrei
  • Für Kinder ab 6 Jahre
  • PZN 17938153
  • AVP 9,95€

*getestet nach DIN EN 14476:2013+A2:2019

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Phase II-Studie mit einer 1%igen-GPB-Creme gegen starkes Schwitzen unter den Achseln bei Jugendlichen erfolgreich abgeschlossen

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17.10.2024

Das Bielefelder Pharma-Unternehmen Dr. August Wolff GmbH & Co. KG Arzneimittel hat sein Studienprogramm mit einer 1%igen Glycopyrroniumbromid-Creme (GPB) zur Behandlung von schwerer primärer axillärer Hyperhidrose mit einer Studie an 12- bis 17-Jährigen erweitert. Die überzeugenden Daten wurden im Rahmen des Kongresses der European Academy of Dermatology and Venereology (EADV) vorgestellt.  

Primäre axilläre Hyperhidrose 

Das übermäßige, temperaturunabhängige und nicht steuerbare Schwitzen unter den Achseln, die sogenannte schwere primäre axilläre Hyperhidrose, beginnt häufig in der Pubertät und beeinträchtigt die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten in dieser besonderen Entwicklungsphase erheblich. Zugelassene topische medikamentöse Therapien sind derzeit in Deutschland nicht verfügbar. 

Studie mit 1%igen GPB-Creme an Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren 

Nach den positiven Ergebnissen aus der doppelblinden, Placebo-kontrollierten 4-wöchigen Multicenter-Studie (Phase 3a)1 und der 72-wöchigen open label Multicenter Studie (Phase 3b)2 an Erwachsenen, wurde die 1%ige GPB-Creme an 42 Jugendlichen im Alter von 12 bis 17 Jahren untersucht. Hierfür wurden Dosis und Dosierschema unverändert zu dem der Erwachsenen belassen (in den ersten vier Wochen wurde die Creme täglich (2 Hub pro Achsel) angewendet, in den darauffolgenden vier Wochen (Woche 5-8) konnte die Anwendungshäufigkeit an die Beschwerden angepasst werden (mind. 2x pro Woche, höchsten 7x pro Woche)).  

Sicherheit und Wirksamkeit der 1%igen GPB-Creme überzeugend 

Die Creme wurde von den Jugendlichen sehr gut vertragen. Es kam zu keinen lokalen Unverträglichkeiten. Auch die Sicherheit der Creme war überzeugend: lediglich zwei Patienten zeigten unerwünschte Arzneimittelnebenwirkungen, die mild und reversibel waren. Die Schweißproduktion konnte in den ersten vier Wochen signifikant gesenkt werden und verminderte sich auch noch in der Phase der flexiblen Anwendung (Woche 5-8). Parallel zur Reduktion der Schweißmenge verbesserte sich die Lebensqualität der Patienten und Patientinnen deutlich (statistisch signifikante Reduktion des Children Dermatology Life Quality Indexes (CDLQI) und des vom Patienten bewerteten Hyperhidrosis-Schweregrads). 

Die Ergebnisse dieser Studie zeigen, dass die 1%ige GPB-Creme ein gut verträgliches, sicheres und effektives Medikament zur Behandlung der schweren primären axillären Hyperhidrose von Jugendlichen (12-17 Jahre) ist. Die Ergebnisse wurden der medizinischen Fachwelt im Rahmen der EADV-Konferenz vom 25.-28.09.2024 in Amsterdam vorgestellt. 

Die 1%ige GPB-Creme ist seit August 2022 unter dem Namen Axhidrox® in Deutschland als verschreibungspflichtiges und erstattungsfähiges Medikament für Patienten und Patientinnen ab 18 Jahren verfügbar. Eine Erweiterung der Zulassung auf Jugendliche ab zwölf Jahren ist geplant. 

1Abels C et al, Br J Dermatol 2021; 185(2):315–22 

2Szeimies R-M et al, J Eur Acad Dermatol Venereol 2023; 37(4):823–30 

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Wintermonate: Eine Herausforderung für trockene und empfindliche Kopfhaut 

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15.10.2024

Die kalten Monate stellen für viele Menschen eine erhebliche Belastung dar – nicht nur für das allgemeine Wohlbefinden, sondern insbesondere für die Haut. Trockene und juckende Kopfhaut ist ein weit verbreitetes Problem, das unabhängig von der Jahreszeit Unbehagen verursacht. Zeigen sich Schuppen, ist schnell auch das Selbstbewusstsein beeinträchtigt. Die Ursachen sind vielfältig: Kalte Außenluft und warme, trockene Heizungsluft in Innenräumen führen zu einem Feuchtigkeitsverlust der Haut. Dadurch wird die natürliche Schutzbarriere der Kopfhaut geschwächt, was sie anfälliger für Reizungen macht. Zudem produziert die Haut bei niedrigen Temperaturen weniger Talg, was sie zusätzlich austrocknet, und Juckreiz verursacht. 

Mit dem Linola Forte Shampoo, dem Linola Forte Kopfhaut-Tonikum und der Linola Haar- und Kopfhautspülung bietet Linola eine speziell entwickelte Pflegeserie für die Bedürfnisse trockener, empfindlicher und juckender Kopfhaut. 

Linola Forte Shampoo: Sanfte Reinigung und Schutz 

Das Linola Forte Shampoo bietet eine sanfte, aber effektive Reinigung und ist ideal für Kopfhaut, die zu Trockenheit und Juckreiz neigt. Mit einem pH-Wert von 5,5 schont es den natürlichen Säureschutzmantel der Haut und unterstützt die Regeneration der Hautschutzbarriere. Das Shampoo enthält Linolsäure, die für eine intakte Barriere unerlässlich ist, und erfrischt die Kopfhaut dank des enthaltenen Menthols. Es ist für die tägliche Anwendung geeignet. 

Linola Forte Kopfhaut-Tonikum: Intensive Pflege 

Das Linola Forte Kopfhaut-Tonikum ergänzt das Shampoo perfekt. Diese intensive Pflegelösung ist speziell für trockene, juckende, schuppige und leicht entzündete Kopfhaut konzipiert. Angereichert mit Linolsäure und Echinacea-Wurzelextrakt lindert das Tonikum Juckreiz und fördert den Erholungsprozess der irritierten Haut. Es ist auch bei Neigung zu Neurodermitis geeignet und enthält keine Silikone, Mineralöle oder Mikroplastik. Das Kopfhaut-Tonikum kann täglich angewendet werden. 

Linola Haar- und Kopfhautspülung: Beruhigung und Pflege 

Die Linola Haar- und Kopfhautspülung rundet die Pflegeroutine ab. Sie wurde für die tägliche Anwendung entwickelt, um die Kopfhaut zu beruhigen und gleichzeitig für geschmeidiges, gut kämmbares Haar zu sorgen. Die Spülung ist frei von Silikonen und Sulfaten, sodass sie die Kopfhaut nicht belastet, sondern ihre natürliche Schutzfunktion stärkt. Gleichzeitig beruhigt und entspannt die Spülung die Kopfhaut. 

Expertise und Innovation 

„Unsere Haarprodukte aus der Forte-Serie in Kombination mit der Spülung sind das Ergebnis umfangreicher Forschung und Entwicklung mit dem Ziel, Menschen mit trockener und empfindlicher Kopfhaut eine Lösung zu bieten, die wirklich funktioniert. Wir sind stolz darauf, unseren Kundinnen und Kunden effiziente Produktlösungen anzubieten, die ihre Kopfhautbeschwerden deutlich lindern und gleichzeitig die Regeneration der Hautschutzbarriere fördern“, sagt Juliane Thomas, Head of Dermatologie bei Linola. 

Verfügbarkeit und weitere Informationen 

Alle Produkte der Linola Kopfhaut-Serie sind in Apotheken oder Online-Apotheken erhältlich. Für weitere Informationen zu Linola besuchen Sie bitte unsere Website Trockene Haut, rissige, juckende oder entzündete Haut – Linola

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Neue CFO: Sybille Wasmuth verstärkt Dr. Wolff Group

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30.08.2024

Zum 1. September 2024 nimmt die gebürtige Ostwestfälin Sybille Wasmuth ihre Tätigkeit als Chief Financial Officer (CFO) und Mitglied der Geschäftsführung bei der Bielefelder Dr. Wolff Group auf.

Die neue CFO bringt über 15 Jahre Finanz- und umfangreiche Führungserfahrung aus der Konsumgüterindustrie mit. Sie folgt in der Position auf Dr. Christian Mestwerdt, der das Unternehmen Ende April 2024 verlassen und zuvor acht Jahre in der Geschäftsführung bei Dr. Wolff u. a. die Bereiche Finanzen verantwortet hat.

Sybille Wasmuth begann ihre Karriere bei British American Tobacco in den Bereichen Supply Chain und Controlling und wechselte 2009 zur Beiersdorf AG. 

Bei Beiersdorf war sie national und international in verschiedenen Controlling- und Finanzleitungs-Positionen erfolgreich tätig. Nach Stationen u. a. in Großbritannien und Hamburg übernahm sie ab 2020 in Wien die Verantwortung als Finanzdirektorin für Osteuropa. Seit 2023 war sie in Hamburg als Vice President Finance Pharmacy & Selective Brands für den Bereich Finanzen der Marken Eucerin, Hansaplast, La Prairie und Chantecaille global verantwortlich. 

„Wir freuen uns, mit Sybille Wasmuth eine sehr erfahrene und dynamische Persönlichkeit gewonnen zu haben, die dazu beitragen wird, unsere Strukturen und Prozesse mit strategischem Weitblick weiterzuentwickeln“, so der Vorsitzende der Geschäftsführung, Eduard R. Dörrenberg.

„Als CFO bei Dr. Wolff zu starten ist für mich ein ausgesprochen spannender Schritt. Ich freue mich auf die Kolleginnen und Kollegen, die Marken, die verantwortungsvollen Aufgaben an der Spitze des Finanzbereichs und darauf, mit dem Standort Bielefeld endlich auch einmal meine Heimat Ostwestfalen zu unterstützen”, betont Sybille Wasmuth.

Sybille Wasmuth komplettiert die Geschäftsführung der Dr. Wolff Group bestehend aus Eduard R. Dörrenberg (Vorsitzender der Geschäftsführung, zuständig für Forschung und Entwicklung, Marketing, Vertrieb und Personal), Christoph Harras-Wolff (Recht, Verbände sowie Nachhaltigkeit) und Dr. Andreas Brinkhoff (Supply Chain und IT).

Dr. Wolff Group

Mit Marken wie Alcina, Alpecin und Linola, sowie Plantur, Vagisan, Karex und Bioniq® ist die in vierter Generation familiengeführte Dr. Wolff Group aus Bielefeld mit knapp 900 Mitarbeitenden auf weltweitem Wachstumskurs. Im Fokus stehen seit der Gründung 1905 die Forschung und der wissenschaftlich belegbare Nutzen der Produkte, um eine Lösung für Haar- oder Hautprobleme zu finden. Mit eigenen Entwicklungen konnte das Unternehmen im Jahr 2023 einen Umsatz von 391,5 Mio. Euro erzielen. Dr. Wolff ist in 67 Ländern aktiv. Weitere Infos finden Sie unter: www.drwolffgroup.com/de/.

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Nina Lauterbach

Leiterin Marken- & Produkt-PR Tel.: +49 (0) 521-8808-634 E-Mail schreiben