Wie können Povidon-Iod und Milchsäurebakterien bei der Behandlung von Scheideninfektionen helfen?

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14.06.2024

Frauen aller Altersgruppen sind von Scheideninfektionen betroffen. Die Symptome können unangenehm sein und die Lebensqualität beeinträchtigen. Die Ursachen für diese Infektionen können vielfältig und komplex sein, sowie durch eine Kombination verschiedener Erreger wie Bakterien und Pilze verursacht werden.

Povidon-Iod – Ein breit wirksames Mittel gegen verschiedene Scheideninfektionen

Povidon-Iod, ein Wirkstoff mit breitem Wirkspektrum, (z. B. in Vagisan sept Vaginalzäpfchen enthalten) bietet eine effektive Behandlungsoption gegen verschiedene Erreger von Scheideninfektionen. Es ist besonders nützlich bei Mischinfektionen, da es gegen eine Vielzahl von Bakterien sowie Pilzen wirksam ist. Außerdem ist der Wirkstoff bekannt für seine gute Verträglichkeit und die fehlende Resistenzentwicklung.

Milchsäurebakterien – Zum Wiederaufbau der Vaginalflora

Nach der Behandlung einer Scheideninfektion ist es wichtig, die natürliche Vaginalflora wieder aufzubauen. Vagisan ProbioFlora Milchsäure-Bakterien enthalten lebensfähige Milchsäurebakterien, die Substanzen produzieren, welche das Wachstum von schädlichen Keimen hemmen und so zur Gesunderhaltung des Intimbereichs beitragen. Die „guten Milchsäurebakterien“ sind entscheidend für die Aufrechterhaltung eines gesunden pH-Wertes und bieten einen natürlichen Schutz gegen Infektionen.

Vagisan sept Vaginalzäpfchen mit Povidon-Iod

Erhältlich in Packungen mit 5 und 10 Vaginalzäpfchen
PZN: 16930882 / 16930899
Rezeptfrei in der Apotheke erhältlich

Vagisan ProbioFlora Milchsäure-Bakterien

8 Hartkapseln zur vaginalen Anwendung
PZN: 18059672
Enthält zwei Milchsäure-produzierende Bakterienstämme


Pflichttexte

Vagisan sept Vaginalzäpfchen mit Povidon-Iod. Wirkstoff: Povidon-Iod [Poly(1-vinyl-2-pyrrolidon)-Iod-Komplex. Anwendungsgebiete: Zu Behandlung spezifischer und unspezifischer Infektionen der Scheide und bei Scheideninfektionen durch Trichomonas vaginalis und Candida albicans.

Vagisan ProbioFlora Milchsäure-Bakterien. Wirkstoffe: Lactobacillus gasseri, Stamm DSM 14869 (gefriergetrocknet, lebend), Lactobacillus rhamnosus, Stamm DSM 14870 (gefriergetrocknet, lebend). Anwendungsgebiete: Zur Normalisierung der gestörten Vaginalflora nach Antibiotikabehandlung einer bakteriellen Vaginose sowie zur Aufrechterhaltung der normalen Vaginalflora bei wiederkehrenden vaginalen Infektionen.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Dr. August Wolff GmbH & Co. KG Arzneimittel, Sudbrackstraße 56, 33611 Bielefeld. Stand 09/2023.

Bei Rückfragen

Nina Lauterbach

Leiterin Marken- & Produkt-PR Tel.: +49 (0) 521-8808-634 E-Mail schreiben

Lina Middelmann

Referentin Unternehmenskommunikation Tel.: +49 (0) 521-8808-543 E-Mail schreiben

Breit wirksames Antiseptikum für die Behandlung von vaginalen Infektionen

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Über die Rolle von Povidon-Iod in der Therapie von Mischinfektionen der Vagina und die Bedeutung von Milchsäurebakterien beim Wiederaufbau der Vaginalflora

Die Diagnose und Behandlung unspezifischer Vaginalinfektionen erfordert ein tiefes Verständnis der vielfältigen mikrobiellen Landschaft der Vaginalflora. Symptome wie Juckreiz, Brennen und veränderter Ausfluss können auf verschiedene Erreger hinweisen, was die Behandlung komplex macht. Die Identifizierung der verantwortlichen Pathogenen ist entscheidend, um eine effektive und zielgerichtete Therapie zu gewährleisten.

Povidon-Iod: Vielseitigkeit und Effizienz in der antimikrobiellen Therapie

Povidon-Iod, ein Wirkstoff mit einem breiten antiseptischen Spektrum, bietet eine effektive Lösung für die Behandlung von vaginalen Infektionen. Die Anwendung von Povidon-Iod, wie in Vagisan sept Vaginalzäpfchen enthalten, ist insbesondere bei Mischinfektionen empfehlenswert, da es gegen ein breites Spektrum von Bakterien und Pilzen wirksam ist. Die gute Verträglichkeit und die fehlende Resistenzentwicklung machen Povidon-Iod zu einem wertvollen Instrument in der Behandlung von spezifischen wie unspezifischen Scheideninfektionen, als auch rezidivierender Fälle.

Wiederherstellung der Vaginalflora: Die Rolle von Milchsäurebakterien

Nach der Akutbehandlung ist der Aufbau der Vaginalflora ein entscheidender Schritt zur Wiederherstellung des natürlichen Gleichgewichts. Milchsäurebakterien spielen hierbei eine zentrale Rolle. Unter anderem durch die Aufrechterhaltung des sauren pH-Wertes bieten sie einen Schutzmechanismus gegen pathogene Keime. Vagisan ProbioFlora Milchsäure-Bakterien enthält zwei Stämme, die auch bei gesunden Frauen in der Vaginalflora vorkommen. Sie produzieren Substanzen, die das Wachstum pathogener Keime hemmen und die Vaginalflora durch Ansäuerung unterstützen. Die gesetzliche Änderung, die probiotische Produkte mit lebensfähigen Milchsäurebakterien nun als Arzneimittel klassifiziert, betont die Bedeutung dieser Therapieoption und die Bedeutung von Evidenz.

Vagisan sept Vaginalzäpfchen mit Povidon-Iod

Erhältlich in Packungen mit 5 oder 10 Vaginalzäpfchen
PZN: 16930882 / 16930899
Rezeptfrei in der Apotheke erhältlich

Vagisan ProbioFlora Milchsäure-Bakterien

8 Hartkapseln zur vaginalen Anwendung
PZN: 18059672
Enthält zwei Milchsäure-produzierende Bakterienstämme sowie Lactitol


Pflichttexte

Vagisan ProbioFlora Milchsäure-Bakterien. Wirkstoffe: Lactobacillus gasseri, Stamm DSM 14869 (gefriergetrocknet, lebend), Lactobacillus rhamnosus, Stamm DSM 14870 (gefriergetrocknet, lebend). Zusammensetzung: 1 Hartkapsel enthält 400 mg Pulver mit mindestens 108 KBE (Koloniebildende Einheiten) Lactobacillus gasseri, Stamm DSM 14869 (gefriergetrocknet, lebend) und mindestens 108 KBE Lactobacillus rhamnosus, Stamm DSM 14870 (gefriergetrocknet, lebend). Sonstige Bestandteile: Kapselinhalt: Lactitol, Maisstärke, Xanthangummi, Glucose, Magnesiumstearat. Kapselhülle: Gelatine, Titandioxid. Anwendungsgebiete: Zur Normalisierung der gestörten Vaginalflora nach Antibiotikabehandlung einer bakteriellen Vaginose; zur Aufrechterhaltung der normalen Vaginalflora bei wiederkehrenden vaginalen Infektionen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Laktobazillen (Milchsäurebakterien, wie z.B. Lactobacillus gasseri oder Lactobacillus rhamnosus) oder einen der sonstigen Bestandteile. Das Arzneimittel sollte während der Menstruation nicht angewendet werden. Nebenwirkungen: Nicht bekannt: Brennen, Juckreiz oder Rötung im Intimbereich, Vaginalausfluss. Apothekenpflichtig. Dr. August Wolff GmbH & Co. KG Arzneimittel, Sudbrackstraße 56, 33611 Bielefeld. Stand 09/2023.

Vagisan sept Vaginalzäpfchen mit Povidon-Iod. Wirkstoff: Povidon-Iod. Zusammensetzung: 1 Vaginalzäpfchen enthält als Wirkstoff 200 mg Povidon-Iod (Poly[1-vinyl-2-pyrrolidon]-Iod-Komplex) mit einem mittleren Molekulargewicht von 44000 und einem verfügbaren Iodgehalt von 10 % in Neutralfettgrundlage. Sonstige Bestandteile: Hartfett, Natriumacetat, hochdisperses Siliciumdioxid, mittelkettige Triglyceride. Anwendungsgebiet: Iod-empfindliche spezifische und unspezifische Vaginalinfektionen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Povidon-Iod oder einen der sonstigen Bestandteile, Schwangerschaft und Stillzeit, Schilddrüsenüberfunktion, Radioiodtherapie, Dermatitis herpetiformis Duhring. Nebenwirkungen: Gelegentlich: Vorübergehend Schmerzen, Brennen und Wärmeempfindung, Überempfindlichkeitsreaktionen, auch vom Spättyp. Selten: Elektrolyt- und Serumosmolaritäts-Störungen, schwere metabolische Azidose, renale Insuffizienz. Sehr selten: Anaphylaktische Reaktionen, Angioödem, Iod-induzierte Hyperthyreose. Warnhinweise: Nicht gleichzeitig mit Latexprodukten (z.B. Kondomen oder Diaphragmen) anwenden. Dr. August Wolff GmbH & Co. KG Arzneimittel, Sudbrackstraße 56, 33611 Bielefeld. Apothekenpflichtig. Stand 09/2023.

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Nina Lauterbach

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Wenn die Pilze überhandnehmen – Soforthilfe bei Scheidenpilz

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16.05.2024

Viele Frauen kennen das unangenehme Gefühl von Juckreiz im Intimbereich häufig begleitet von weißlich-krümeligem Ausfluss. Diese Symptome sollten nicht ignoriert werden, da sie beispielsweise Anzeichen einer Scheidenpilzinfektion sein können. Eine solche Infektion, auch Vaginalmykose genannt, heilt nicht von selbst aus und bedarf einer gezielten Behandlung. Scheidenpilz betrifft drei von vier Frauen mindestens einmal im Leben. Trotz seiner Häufigkeit ist es für viele Betroffene immer noch ein intimes Thema, aber mit der richtigen Behandlung ist eine Infektion mit dem Hefepilz Candida albicans meist gut in den Griff zu bekommen.

Störungen der Vaginalflora können dazu führen, dass sich Hefepilze wie Candida albicans – der am häufigsten für den Vaginalpilz verantwortlich ist – vermehrt ausbreiten. Zu den ersten Anzeichen gehören anhaltender Juckreiz, Rötungen und Schwellungen im Bereich der Vulva sowie ein gelblich-weißer, krümeliger Ausfluss.

Scheidenpilz: Kein Grund zur Scham

Vaginalmykosen werden oft von den betroffenen Frauen verschwiegen. Dabei steht eine Vaginalmykose nicht im Zusammenhang mit mangelnder Hygiene. Einflussfaktoren wie hormonelle Veränderungen, Stress, ein geschwächtes Immunsystem oder bestimmte Medikamente können das Risiko einer Infektion bzw. einer Überbesiedelung mit Candida albicans erhöhen.

Behandlung: einfach und effektiv

Bei erstmaligem Auftreten oder unklaren Symptomen ist die Konsultation eines Gynäkologen zu empfehlen. Beim späteren Auftreten eindeutiger Anzeichen einer Scheidenpilzinfektion kann die Behandlung oftmals auch selbstständig mit rezeptfreien Präparaten aus der Apotheke erfolgen. Diese umfassen in der Regel Cremes, Vaginaltabletten oder Zäpfchen, die das Pilzwachstum hemmen und zur Linderung der Beschwerden beitragen.

Die rezeptfrei erhältlichen Vagisan Produkte bei Scheidenpilz (s. u.)  enthalten den bewährten Wirkstoff Clotrimazol und bieten verschiedene Behandlungsoptionen für eine schnelle Linderung.

Weitere Infos rund um Ursachen und Do’s und Don’ts bei Vaginalpilz gibt es hier:
Scheidenpilz: Symptome erkennen & Tipps zur Behandlung | Vagisan


Vagisan Myko Kombi 3 Tage
 oder Vagisan Myko Kombi

  • 3 Vaginalzäpfchen mit je 200 mg Clotrimazol + 20 g Creme mit 20 mg Clotrimazol pro g Creme (Vagisan Myko Kombi 3 Tage) oder 1 Vaginalzäpfchen mit 500 mg Clotrimazol + 20 g Creme mit 10 mg Clotrimazol pro g Creme (Vagisan Myko Kombi)
  • Vaginalzäpfchen sind am besten am Abend möglichst tief in die Scheide einzuführen, damit sie über Nacht wirken können
  • das schmelzende Vaginalzäpfchen wird zur Creme in der Scheide
  • angenehmes Einführen ohne Applikator
  • mit Creme zur Behandlung des äußeren Intimbereichs
  • sollte nicht während der Menstruation angewendet werden

Erhältlich in Apotheken.

Vagisan Myko Kombi 3 Tage / Vagisan Myko Kombi

PZN: 15373698 / PZN: 9235710

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Selbstfürsorge täglich neu entdecken mit VagisanCare – jetzt auch in der Drogerie

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18.04.2024

Mit Produkten für eine neue Pflegeroutine, die das Wohlbefinden steigern und die Selbstliebe fördern soll, erobert VagisanCare ab sofort die Drogeriemärkte. In über 2000 dm-drogerie-markt-Filialen sowie bei Müller und Budnikowsky ergänzen zwei neue Produkte das Intimhygiene-Regal: der VagisanCare Dusch Schaum und die VagisanCare Pflege Creme. Unter dem Motto „Tu dir was Gutes“ unterstützen diese Produkte eine achtsame Körperpflege und schenken der empfindlichen Intimzone die Aufmerksamkeit, die sie verdient.

Antonia Sommer, die Produktmanagerin von VagisanCare, betont: “Die bewusste Pflege der V-Zone ist ein wesentlicher Beitrag zu unserem allgemeinen Wohlbefinden und ein Ausdruck echter Selbstfürsorge. Unsere Produkte sind speziell konzipiert, um den Bedürfnissen der empfindlichen Haut im äußeren Intimbereich gerecht zu werden und anzuregen, die Selbstfürsorge zu fördern.“ Nach dem Verständnis der Marke kann die Pflege der V-Zone das Körpergefühl positiv beeinflussen und zu sexuellem Wohlbefinden beitragen.

VagisanCare Dusch Schaum, 5,99 € (UVP), 150 ml (PZN:18352662)

Der VagisanCare Dusch Schaum lädt zu einem erfrischenden Start in den Tag ein: Für eine sanfte Reinigung, die den pH-Wert der Haut im äußeren Intimbereich erhält und den Säureschutzmantel schont. Tipp: Eignet sich auch für die Nassrasur im Intimbereich!

VagisanCare Pflege Creme, 14,99 € (UVP), 30 ml (PZN:18352656)

Ergänzend dazu beruhigt und schützt die VagisanCare Pflege Creme die sensible Intimhaut. Dank der wertvollen Inhaltsstoffe wie Hyaluron wird die Haut langanhaltend mit Feuchtigkeit versorgt und die Milchsäure unterstützt den natürlichen pH-Wert der V-Zone. Die Creme hilft, Trockenheit, Irritationen und Juckreiz zu lindern. Frei von Duftallergenen, Mineralölen und Mikroplastik.

Die VagisanCare Produkte sind bei dm, Müller (dort gibt es zusätzlich das Creme Gleitgel), Budnikowsky sowie online verfügbar. Das gesamte Sortiment gibt es darüber hinaus im eigenen VagisanCare Online-Shop, bei Amazon oder in der Apotheke zu entdecken.

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Warum vaginale Probiotika en vogue sein sollten

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25.03.2024

Ab Mai 2024 ändert sich eine gesetzliche Regelung für Produkte, die lebensfähige Milchsäurebakterien enthalten. Diese probiotischen Produkte müssen ab dann als Arzneimittel in den Verkehr gebracht werden, sofern diese für die Anwendung in der Scheide vorgesehen sind. Das bedeutet, die Produkte durchlaufen strengere Kontrollen und Auflagen als bisher; unter anderem müssen sie erfolgreich in klinischen Studien getestet werden – ein Plus für die Sicherheit und Gesundheit sowie eine weitere Möglichkeit für Frauen, sich aktiv um ihre Vaginalgesundheit zu kümmern.

Die unsichtbaren Helden der Intimhygiene

Der Intimbereich kann mit einem Garten verglichen werden, in dem gute Bakterien wie fleißige Gärtner arbeiten, um alles im Gleichgewicht zu halten. Diese guten Bakterien sind die Milchsäurebakterien. Sie sorgen dafür, dass Schädlinge – sprich schädliche Keime – nicht überhandnehmen. Das Besondere: Es kommt auf die richtige „Düngung“ an. Milchsäure ist dabei der Superdünger, der Schädlinge fernhält und für ein gesundes Klima sorgt.

Die kleinen Helfer tun aber noch mehr als mit Milchsäure zu düngen: Sie produzieren Substanzen, die wie natürliche Schädlingsbekämpfungsmittel wirken und so den Intimbereich schützen. Normalerweise hat jede Frau diese nützlichen Bakterien. Aber manchmal gerät der Garten aus dem Gleichgewicht und Infektionen können entstehen.

Probiotika: Die Helfer für den Intimbereich

Wenn der Garten mal aus dem Lot ist, zum Beispiel nach einer Antibiotikatherapie oder nach einer Infektion, können Probiotika helfen. Das sind Produkte, die genau diese guten Bakterien enthalten. Sie sind wie ein Team von Gärtnern, die man zur Hilfe ruft, um den Garten wieder in Schuss zu bekommen und das natürliche Gleichgewicht zu fördern.

Nach einer Behandlung von Infektionen können vaginale Probiotika (z. B. Vagisan ProbioFlora Milchsäure-Bakterien) eine große Hilfe sein, um die natürliche Balance wiederherzustellen und das Risiko für neue Probleme und immer wiederkehrende Scheideninfektionen zu verringern. Sie sind eine Art natürliche Nachsorge für den Intimbereich.

Warum das alles wichtig ist? „Eine gesunde Vaginalflora beugt nicht nur Infektionen vor, sondern ist auch ein Stück Lebensqualität“, erklärt Dr. Panz, Fachreferentin Gynäkologie bei Dr. Wolff. Mit den neuen Regelungen können Frauen sich darauf verlassen, dass vaginale Probiotika gründlich in ihrer Sicherheit und Wirksamkeit geprüft sind. Ein Gewinn für jede Frau, die auf ihre Gesundheit achtet und ein guter Grund, warum vaginale Probiotika zukünftig „en vogue“ sein sollten.

8 Hartkapseln zur vaginalen Anwendung; AVP: 21,48 Euro, PZN: 18059672

Enthält zwei Milchsäure-produzierende Bakterienstämme sowie Lactitol, ein besonderer „Proviant“ für die Laktobazillen.

Anwendungsgebiete:

  • Zur Normalisierung der gestörten Vaginalflora nach Antibiotikabehandlung einer bakteriellen Vaginose (bakterielle Scheideninfektion)
  • Zur Aufrechterhaltung der normalen Vaginalflora bei wiederkehrenden Scheideninfektionen

Vagisan ProbioFlora Milchsäure-Bakterien sind ohne Rezept in der Apotheke erhältlich.


Vorsorge

Vagisan Milchsäure

zur schnellen und effektiven Ansäuerung des Scheidenmilieus

Nachsorge

Vagisan ProbioFlora Milchsäure-Bakterien

ein vaginales Probiotikum

Tägliche Unterstützung*

Vagisan Biotin-Lacto

Nahrungsergänzungsmittel mit Biotin und Milchsäurebakterien

* zur Unterstützung der Gesunderhaltung normaler Schleimhäute durch Biotin. Dazu gehört auch die Vaginalschleimhaut.


Pflichttext:
Vagisan ProbioFlora Milchsäure-Bakterien
Wirkstoffe: Lactobacillus gasseri, Stamm DSM 14869 (gefriergetrocknet, lebend), Lactobacillus rhamnosus, Stamm DSM 14870 (gefriergetrocknet, lebend). Anwendungsgebiete: Zur Normalisierung der gestörten Vaginalflora nach Antibiotikabehandlung einer bakteriellen Vaginose sowie zur Aufrechterhaltung der normalen Vaginalflora bei wiederkehrenden vaginalen Infektionen.
Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihre Ärztin, Ihren Arzt oder in Ihrer Apotheke.
Dr. August Wolff GmbH & Co. KG Arzneimittel, Sudbrackstraße 56, 33611 Bielefeld. Stand 03/2024.

Bei Rückfragen

Nina Lauterbach

Leiterin Marken- & Produkt-PR Tel.: +49 (0) 521-8808-634 E-Mail schreiben

Lina Middelmann

Referentin Unternehmenskommunikation Tel.: +49 (0) 521-8808-543 E-Mail schreiben

Neue Regelungen für vaginale Probiotika zur Förderung der Intimgesundheit

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Ab Mai 2024 tritt eine wichtige gesetzliche Änderung in Kraft, die die Klassifizierung von vaginalen Präparaten mit lebensfähigen Milchsäurebakterien betrifft. Nach dem 26. Mai müssen diese Produkte als Arzneimittel zugelassen sein, um in Verkehr gebracht werden zu dürfen. Derzeit sind solche Präparate noch Medizinprodukte. Die Umstellung auf den Arzneimittelstatus unterstreicht den hohen Anspruch bezüglich Wirksamkeit und Sicherheit, der an vaginale Produkte mit Milchsäurebakterien für die Stärkung der Vaginalflora gestellt wird. Vagisan ProbioFlora Milchsäure-Bakterien ist aktuell das einzige Produkt, welches bereits die Umstellung auf den Arzneimittelstatus erfolgreich durchlaufen hat.

Vaginale Milchsäurebakterien: wichtige Säulen der Intimgesundheit

Die Rolle der Milchsäurebakterien für ein gesundes Scheidenmilieu ist nicht zu unterschätzen. Sie sind maßgeblich daran beteiligt, durch die Produktion von Milchsäure ein saures Umfeld in der Vagina zu schaffen, welches das Wachstum pathogener Keime hemmt. Die Säureproduktion allein ist jedoch nicht ausreichend; auch die Art der Säure spielt eine entscheidende Rolle! Milchsäure zeigt mikrobiozide und viruzide Eigenschaften. Andere Säuren können zwar den pH-Wert senken, haben jedoch keinen hemmenden Effekt auf das Wachstum von Erregern.

Darüber hinaus bieten Milchsäurebakterien weitere Schutzmechanismen wie die Produktion von Wasserstoffperoxid, Bakteriozinen und Biotensiden, die zur Abwehr von Krankheitserregern beitragen. In einem gesunden vaginalen Mikrobiom dominieren meist ein oder zwei Arten von Laktobazillen, aber es besteht stets das Risiko eines Ungleichgewichts, das zu Scheideninfektionen führen kann. Daher ist die Unterstützung der Vaginalflora ein wichtiger Aspekt in der gynäkologischen Gesundheitsvorsorge.

Behandlungsempfehlungen und Probiotika-Nutzung (auch in der Schwangerschaft)

Gemäß aktueller medizinischer Leitlinie kann die Anwendung von Probiotika nach einer Behandlung mit Antibiotika oder Antiseptika bei bakteriellen Vaginosen dazu beitragen, die natürliche Vaginalflora wiederherzustellen und das Risiko für wiederkehrende Infektionen zu senken. Probiotika (z. B. Vagisan ProbioFlora Milchsäure-Bakterien), die für diese Zwecke entwickelt wurden, können also eine wertvolle Ergänzung zur Standardtherapie darstellen, indem sie die Regeneration einer gesunden Vaginalflora unterstützen. Auch zu Beginn der Schwangerschaft sollte man für eine optimale Laktobazillen-Besiedlung der Vagina sorgen und eine „schwächelnde Vaginalflora“ mit Probiotika behandeln, dies rät zum Beispiel Prof. Dr. med. Werner Mendling, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe am Deutschen Zentrum für Infektionen in Gynäkologie und Geburtshilfe, Wuppertal, auf einem gynäkologischen Symposium in Bielefeld.

Diese Empfehlungen aus der Leitlinie und des Infektiologen unterstreichen die Notwendigkeit einer sorgfältigen Auswahl und Anwendung von vaginalen Probiotika, um die Intimgesundheit zu fördern und das natürliche Gleichgewicht der Vaginalflora zu unterstützen.

8 Hartkapseln zur vaginalen Anwendung; AVP: 21,48 Euro, PZN: 18059672

Enthält zwei Milchsäure-produzierende Bakterienstämme sowie Lactitol, ein besonderer „Proviant“ für die Laktobazillen:

Lactobacillus rhamnosus, DSM 14870 hemmt in vitro das Wachstum von Hefepilzen (z. B. Candida albicans) und Bakterien (z. B. Gardnerella vaginalis)

Lactobacillus gasseri, DSM 14869 produziert neben Milchsäure auch Wasserstoffperoxid, das in vitro die Wachstumsmöglichkeiten von pathogenen Bakterien begrenzt.


Vorsorge

Vagisan Milchsäure

zur schnellen und effektiven Ansäuerung des Scheidenmilieus

Nachsorge

Vagisan ProbioFlora Milchsäure-Bakterien

ein vaginales Probiotikum

Tägliche Unterstützung*

Vagisan Biotin-Lacto

Nahrungsergänzungsmittel mit Biotin und Milchsäurebakterien

* zur Unterstützung der Gesunderhaltung normaler Schleimhäute durch Biotin. Dazu gehört auch die Vaginalschleimhaut.


Hinweis: In der ersten Version lautete die Meldung: „Zukünftig müssen diese Produkte als Arzneimittel zugelassen sein, um vertrieben werden zu dürfen.“ Um Missverständnisse zu vermeiden, haben wir diesen Part am 17. April 2024 umgeändert in: „Nach dem 26. Mai müssen diese Produkte als Arzneimittel zugelassen sein, um in Verkehr gebracht werden zu dürfen.“

Pflichttext:
Vagisan ProbioFlora Milchsäure-Bakterien. WirkstoffeLactobacillus gasseri, Stamm DSM 14869 (gefriergetrocknet, lebend), Lactobacillus rhamnosus, Stamm DSM 14870 (gefriergetrocknet, lebend). Zusammensetzung: 1 Hartkapsel zur vaginalen Anwendung enthält 400 mg Pulver mit mindestens 108 KBE (Koloniebildende Einheiten) Lactobacillus gasseri, Stamm DSM 14869 (gefriergetrocknet, lebend) und mindestens 108 KBE Lactobacillus rhamnosus, Stamm DSM 14870 (gefriergetrocknet, lebend). Sonstige Bestandteile: Kapselinhalt: Lactitol, Maisstärke, Xanthangummi, Glucose, Magnesiumstearat. Kapselhülle: Gelatine, Titandioxid. Anwendungsgebiete: Zur Normalisierung der gestörten Vaginalflora nach Antibiotikabehandlung einer bakteriellen Vaginose; zur Aufrechterhaltung der normalen Vaginalflora bei wiederkehrenden vaginalen Infektionen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Laktobazillen (Milchsäurebakterien, wie z.B. Lactobacillus gasseri oder Lactobacillus rhamnosus) oder einen der sonstigen Bestandteile. Das Arzneimittel sollte während der Menstruation nicht angewendet werden. NebenwirkungenNicht bekannt: Brennen, Juckreiz oder Rötung im Intimbereich, Vaginalausfluss. Apothekenpflichtig.
Dr. August Wolff GmbH & Co. KG Arzneimittel, Sudbrackstraße 56, 33611 Bielefeld. Stand 09/2023.

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Warum Milchsäure essenziell für die vaginale Gesundheit ist

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29.02.2024

Voraussetzung für ein gesundes Gleichgewicht in der Vaginalflora ist ein saures Milieu, das die Vagina vor unerwünschten Erregern schützt. Dieser Säureschutz entsteht hauptsächlich durch Milchsäure, welche von Milchsäurebakterien, den sog. Laktobazillen, gebildet wird. „Bei Laktobazillen handelt es sich um kleine stäbchenförmige Bakterien, die nur wenige Mikrometer groß und dennoch elementar für unsere vaginale Gesundheit sind. Milchsäurebakterien dominieren vornehmlich im gebärfähigen Alter unser Vaginom und sorgen für eine intakte Vaginalflora. Die von ihnen produzierte Milchsäure reguliert und stabilisiert den physiologischen, d. h. den natürlichen pH-Wert in der Vagina“, erklärt Dr. Maren Kelm, Apothekerin und Fachreferentin im Bereich Gynäkologie bei Dr. Wolff. Der vaginale pH-Wert liegt in der Regel zwischen 3,8 und 4,5. Wenn der pH-Wert stabil bleibt, können sich potenziell krankmachende Keime nur schwer vermehren, da saure pH-Werte für die meisten Erreger keine Wohlfühlumgebung darstellen. Aus diesem Grund ist ein stabiler saurer pH-Wert unabdingbar für die vaginale Gesundheit. Dr. Kelm ergänzt: „Neben der Regulierung des pH-Wertes besitzt Milchsäure auch antimikrobielle und viruzide Eigenschaften.“

Sperma oder Blut können den pH-Wert der Vagina beeinflussen

Gerät die Vaginalflora jedoch aus dem Gleichgewicht oder verschiebt sich der pH-Wert der Vagina, bspw. durch hormonelle Veränderungen (Schwangerschaft, Wechseljahre), können sich unerwünschte Erreger vermehren und zu Infektionen führen. Die auftretenden Infektionen können mit vaginalen Beschwerden, wie zum Beispiel Juckreiz, Brennen oder verändertem Ausfluss einhergehen. Darüber hinaus kann auch Sperma (bei ungeschütztem Geschlechtsverkehr) oder Menstruationsblut den vaginalen pH-Wert beeinflussen. Beide genannten Körperflüssigkeiten sind leicht alkalisch, d.h. können mit einem pH-Wert knapp über 7 das saure Milieu der Vagina aus dem Gleichgewicht bringen.

Präparate mit Milchsäure zur Vorbeugung einsetzen

Frauen über alle Altersgruppen hinweg, die zu wiederholten Infektionen im vaginalen Bereich neigen, können mit Milchsäure ein gesundes und damit abwehrstarkes Vaginalmilieu aufrechterhalten und selbst dazu beitragen, Scheideninfektionen vorzubeugen. Vagisan Milchsäure kann auch in der Schwangerschaft prophylaktisch angewendet werden, da die Zäpfchen ohne Applikator einfach mit der Hand eingeführt werden und so kein Verletzungsrisiko besteht. Präparate mit Milchsäure sind dann sinnvoll, wenn in der Scheide noch ausreichend Milchsäurebakterien vorhanden sind, und die noch vorhandene Vaginalflora durch eine schnelle Ansäuerung unterstützt werden soll.

Vagisan Milchsäure

7 Vaginalzäpfchen, PZN: 0003435, AVP 14,99 €

14 Vaginalzäpfchen, PZN: 0003441, AVP 22,99 €

Anwendung: Die Vagisan Milchsäure Zäpfchen können bei Bedarf täglich über 5–7 Tage als Kur oder nach der Menstruation oder dem Sex verwendet werden. Tipp: abends vor dem Schlafengehen in die Vagina einführen.

Rezeptfrei in Ihrer (Online-)Apotheke erhältlich.

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Frauenpower für die Intimgesundheit: Selbst ist die Frau!

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16.01.2024

Am 8. März feiern wir den Internationalen Frauentag und setzen uns für eine geschlechtergerechtere Welt ein: für mehr Sichtbarkeit von Frauen, Gleichstellung im Sport, für Arbeitsplätze, an denen sich Frauen wohlfühlen und allgemein für die Förderung von weiblich gelesenen Personen. Doch auch die Gesundheit von Frauen spielt eine übergeordnete Rolle. Insbesondere die Intimgesundheit ist dabei ein sensibles Thema und noch zu häufig ein Tabu. Denn scheidenbasierte Beschwerden wie zum Beispiel vaginale Trockenheit können das Wohlbefinden von Frauen erheblich beeinträchtigen und sogar Schmerzen im Alltag und beim Geschlechtsverkehr verursachen.

Frauen sollten sich in ihrem Körper wohlfühlen und selbstbestimmt handeln können. Dafür ist es wichtig, sich der eigenen Intimgesundheit bewusst zu werden und sich nicht zu scheuen, offen darüber zu sprechen. „Viel zu oft haben Frauen Schmerzen im Intimbereich und denken, dass sie dagegen nichts tun können, sie ertragen es. Aber es gibt Hilfe! Brennen und Schmerzen sind nicht normal, keine Frau muss damit leben“, erklärt die Sexologin Ann-Marlene Henning, die selbst von vaginaler Trockenheit betroffen war und sich als Markenbotschafterin für die Intimgesundheit von Frauen einsetzt. Es gibt wirksame Behandlungsmethoden, die Beschwerden wie Scheidentrockenheit lindern können. Eine davon ist die Vagisan FeuchtCreme, eine hormonfreie Creme bei Scheidentrockenheit.

Intimgesundheit boomt: Der Aufstieg der Marke Vagisan

Die Marktentwicklung der Vagisan FeuchtCreme zeigt, wie sehr Frauen in den vergangenen Jahren ihre Selbstwirksamkeit gestärkt haben. Vor 15 Jahren ist die Vagisan FeuchtCreme zur hormonfreien Behandlung bei Scheidentrockenheit in Deutschland gestartet. Mittlerweile vertrauen Millionen Frauen in Deutschland der Nr. 1[1] am Markt. Der Umsatz ist in den vergangenen 7 Jahren um durchschnittlich 7 Prozent pro Jahr gestiegen. Aber auch andere Produkte der Marke verbessern die Frauengesundheit: So ist in ihren 25 Jahren am Markt die Marke auf über zehn Produkte angewachsen und als freiverkäuflicher Problemlöser für die weibliche Intimgesundheit aus der Apotheke nicht mehr wegzudenken. Vagisan Milchsäure – für die Vorbeugung von vaginalen Infektionen und zur schnellen Ansäuerung der Vaginalflora – war vor 25 Jahren das Startprodukt und zählt heute zu den Topsellern mit über 30 Prozent Wachstum im vergangenen Jahr. Auch international wächst Vagisan: In 2023 standen die Produkte für die weibliche Intimgesundheit in 27 Ländern zur Verfügung.

Es hat sich bereits viel getan, gleichzeitig sind wir davon überzeugt, noch viel bewegen zu können. Der Internationale Frauentag erinnert jedes Jahr aufs Neue daran, dass Frauenrechte und Frauengesundheit untrennbar miteinander verbunden sind. Wir möchten Frauen ermutigen, sich mit ihrer Intimgesundheit auseinanderzusetzen und sich nicht von Beschwerden wie zum Beispiel Scheidentrockenheit einschränken zu lassen. Mit Vagisan haben Frauen einen wichtigen Teil ihrer Lebensqualität selbst in der Hand und können damit täglich ihre Selbstwirksamkeit stärken.

Über die hormonfreie Creme

Die Vagisan FeuchtCreme lindert Beschwerden wie Brennen, Jucken und Schmerzen bedingt durch eine trockene Vagina. Im Gegensatz zu anderen Präparaten ist sie eine Creme und kein Gel (wässrige Lösung). Damit bietet die Vagisan FeuchtCreme einen Doppeleffekt: Sie führt der Haut in der Vagina und im äußeren Intimbereich Feuchtigkeit UND pflegende Lipide (Fette) zu.

Die Vagisan FeuchtCreme ist durch den Zusatz von Milchsäure auf den natürlichen pH-Wert der Vagina abgestimmt. Sie ist für alle Frauen geeignet, die unter Scheidentrockenheit leiden und eine hormonfreie, aber wirksame Behandlungsmethode suchen.

Auch als Zäpfchen verfügbar: Vagisan FeuchtCreme Cremolum als Intensivkur für die Vagina über Nacht.

Hier geht es zur Pressemitteilung zur aktuellen Studie für die Vaginalzäpfchen Vagisan FeuchtCreme Cremolum.

Hier geht es zur Pressemitteilung zur Bedeutung von Milchsäure für die Vaginalflora.


[1] Insight Health 2022, hormonfreie Präparate bei Scheidentrockenheit

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Nina Lauterbach

Leiterin Marken- & Produkt-PR Tel.: +49 (0) 521-8808-634 E-Mail schreiben

Lina Middelmann

Referentin Unternehmenskommunikation Tel.: +49 (0) 521-8808-543 E-Mail schreiben

Wie eine atmungsaktive Salbe vor Hautreizungen schützt 

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03.11.2023

Irritationen und wunde Stellen im Intimbereich und auch im Analbereich sind keine Seltenheit. Dabei ist es vollkommen normal, dass die Haut ab einem bestimmten Alter häufiger gereizt sein kann, weil sie trockener und dünner wird. Wenn die Haut zusätzlichen Reizfaktoren wie Schweiß, Urin oder beim Fahrradfahren Reibung ausgesetzt ist, kann es zu Juckreiz, Brennen oder Rötungen in der Intimzone kommen. Erkrankungen wie Inkontinenz, Diabetes oder auch Übergewicht können die Beschwerden zudem begünstigen.  

Schutz vor dem Wundsein im Intimbereich 

Die Haut im Intim- und Analbereich ist zart und empfindlich, daher ist die richtige Intimpflege genauso wichtig wie die restliche Körperpflege. Hierbei sollte auf eine sanfte Reinigung und auf besondere Pflege und Schutz geachtet werden. Wenn beispielsweise die oberste Hautschicht trockener und rauer wird, können sich dort kleine Mikrorisse bilden. Dadurch kann weitere Feuchtigkeit entweichen und die Haut wird noch trockener. Ist die Hautbarriere gestört, können auch Keime oder Allergene leichter eindringen. Das Wichtigste zum Schutz der Haut ist eine gesunde Hautbarriere gegen Umwelteinflüsse von außen und gegen den Feuchtigkeitsverlust von innen.  

Atmungsaktiver Schutz plus Pflege bei bestehenden Reizungen 

Die Vagisan Schutz-Salbe geht speziell auf die Bedürfnisse der sensiblen Haut im äußeren Intimbereich ein. Sie bildet einen Schutzfilm gegen äußere Reizstoffe, Feuchtigkeit oder Reibung und lässt die Haut trotzdem atmen. Außerdem sorgen pflegende Wachse und Öle pflanzlichen Ursprungs für die notwendige Rückfettung, welche die trockene Haut benötigt. Ist die Haut bereits gerötet und gereizt, kann die Salbe die Beschwerden lindern. „Die Komposition von Ölen und Wachsen pflanzlichen Ursprungs wirkt pflegend und leicht fettend. Dank Ihrer atmungsaktiven Formulierung hinterlässt Vagisan Schutz-Salbe eine transparente Schutzschicht, die äußere Einflüsse von der Haut fernhält, ohne dass ein Feuchtigkeitsstau, der die Haut zusätzlich reizen würde, entsteht. Diese Eigenschaften wirken Hautirritationen entgegen und tragen zur Beruhigung bereits gereizter Haut bei“, erklärt Susann Eichler, Fachreferentin Gynäkologie bei Dr. Wolff. 

Vagisan Schutz-Salbe 

  • bildet einen atmungsaktiven Schutzfilm 
  • wirkt pflegend & rückfettend 
  • beruhigt gereizte Haut 
  • Hautverträglichkeit, insbesondere im sensiblen äußeren Intimbereich, klinisch bestätigt 
  • ohne Mineralfette und Silikone 
  • ohne Mikroplastik 

75 ml, PZN: 13753132, AVP: 12,97 Euro

Anwendung: Die Vagisan Schutz-Salbe kann vorbeugend oder lindernd eingesetzt werden. Die betroffenen Hautstellen im äußeren Intimbereich sollten ein bis zweimal täglich oder nach Bedarf dünn eingecremt werden. Das Produkt kann auch im Bereich des Damms und am Anus angewendet werden. Ebenfalls eignet es sich für eine Anwendung in der Schwangerschaft und während der Stillzeit: 

  • NACH dem Waschen, 
  • NACH der Benutzung von Toilettenpapier, 
  • rund um den After VOR und NACH dem Stuhlgang, 
  • VOR sportlichen Aktivitäten. 

 Jetzt neu mit Klapp-Deckel statt Schraubverschluss für eine einfachere Handhabung! 

In (Online-)Apotheken erhältlich. 

 

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Vaginale Probiotika mit Milchsäurebakterien zukünftig nur als Arzneimittel erlaubt

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26.07.2023

Bereits zugelassen: Vagisan ProbioFlora Milchsäure-Bakterien

Eine gesetzliche Regelung sorgt dafür, dass vaginale Päparate mit lebensfähigen Milchsäurebakterien ab Mai 2024 nicht mehr als Medizinprodukt vertrieben werden dürfen, sondern eine Zulassung als Arzneimittel benötigen. Aufgrund der guten klinischen Studienlage wurden die Vagisan ProbioFlora Milchsäure-Bakterien bereits vor einem Jahr durch das Bundesinstitut für Arzneimittel und Medizinprodukte als Arzneimittel zugelassen. Stand heute sind die probiotischen Hartkapseln zur vaginalen Anwendung von Vagisan das erste und bisher einzige Arzneimittel aus Deutschland, welches die Umstellung bereits erfolgreich abgeschlossen hat und Frauen in der Apotheke zur Unterstützung ihrer Vaginalflora empfohlen werden kann. Bei einer gestörten Vaginalflora durch Scheideninfektionen oder Antibiotikaeinnahme ist es besonders wichtig, die Scheidenflora zu stärken und ihr natürliches Gleichgewicht wiederherzustellen, um erneuten Infektionen vorzubeugen.

Ein weiteres Alleinstellungsmerkmal hebt Dr. Susann Eichler, Fachreferentin Gynäkologie bei Dr. August Wolff, hervor:

„In unserem Präparat sind zwei patentierte scheidentypische Milchsäurebakterien-Arten enthalten, deren Stämme einen protektiven Beitrag zur vaginalen Gesundheit leisten.“

Wie schützen vaginale Milchsäurebakterien?

Milchsäurebakterien rufen in erster Linie die Assoziation einer gesunden Darmflora hervor, aber sie wirken sich auch positiv auf das Scheidenmilieu aus, indem die von ihnen gebildete Milchsäure durch Senkung des pH-Werts für ein saures protektives Milieu in der Scheide sorgt. Entscheidend ist dabei nicht nur die Senkung des pH-Werts, sondern auch die Art der Säure. Während Milchsäure eine mikrobiozide sowie viruzide Wirkung ausübt, können Erreger in Anwesenheit von Essigsäure und auch Ascorbinsäure ungehindert wachsen, obwohl sie ebenso in der Lage sind wie Milchsäure, den pH-Wert zu senken. Neben der Bildung von Milchsäure besitzen Milchsäurebakterien weitere wichtige protektive Eigenschaften, um die Ausbreitung pathogener Erreger zu hemmen. Dazu zählen u.a. die Bildung von Wasserstoffperoxid (H2O2), Bakteriozine, Biotensiden und Biofilmen.

Um die Intimgesundheit zu erhalten, muss die Scheidenflora ein gewisses Gleichgewicht in ihrer Zusammensetzung bewahren. Dieses zeichnet sich häufig durch die Dominanz von einer oder zwei Laktobazillen-Arten aus. Da jedoch in der Scheide physiologisch neben den Milchsäurebakterien auch potenzielle Erreger, wie Pilze und pathogene Bakterien, in geringer Zahl vorhanden sind bzw. aus dem Darm in die Scheide gelangen können, kann es im Prinzip jederzeit zu einem Ungleichgewicht zu Ungunsten der Milchsäurebakterien kommen. Diese vaginale Dysbiose kann dann das Auftreten einer Scheideninfektion begünstigen. Daher empfehlen Fachleute vaginale Probiotika, da sie die Vaginalflora wieder ins Gleichgewicht bringen bzw. wieder aufbauen können, wenn diese nachhaltig gestört wurde.

Leitliniengerecht mit vaginalen Probiotika behandeln

Laut aktueller Leitlinie zur Behandlung einer bakteriellen Vaginose [1] können Probiotika im Anschluss an die antibiotische oder antiseptische Therapie nicht nur helfen die geschädigte Vaginalflora wieder aufzubauen, sondern auch die Wahrscheinlichkeit eines Rezidivs zu reduzieren. Das probiotische Arzneimittel Vagisan ProbioFlora Milchsäure-Bakterien trägt nach Antibiotikabehandlung aufgrund einer bakteriellen Vaginose (bakterielle Scheideninfektion) dazu bei, eine gestörte Vaginalflora zu normalisieren sowie eine normale Scheidenflora bei wiederkehrenden Scheideninfektionen aufrechtzuerhalten.

Vagisan ProbioFlora Milchsäure-Bakterien

8 Hartkapseln zur vaginalen Anwendung; AVP: 21,48 Euro, PZN: 18059672

Enthält zwei Milchsäure-produzierende Bakterienstämme sowie Lactitol, ein besonderer „Proviant“ für die Laktobazillen:

Lactobacillus rhamnosus, DSM 14870 hemmt in vitro das Wachstum von Hefepilzen (z. B. Candida albicans) und Bakterien (z. B. Gardnerella vaginalis)

Lactobacillus gasseri, DSM 14869 produziert neben Milchsäure auch Wasserstoffperoxid, das in vitro die Wachstumsmöglichkeiten von pathogenen Bakterien begrenzt.

Vorsorge

Vagisan Milchsäure

zur schnellen und effektiven Ansäuerung des Scheidenmilieus

Nachsorge

Vagisan ProbioFlora Milchsäure-Bakterien

ein vaginales Probiotikum

Tägliche Unterstützung

Vagisan Biotin-Lacto

Nahrungsergänzungsmittel mit Biotin und Milchsäurebakterien

[1] Bacterial vaginosis. Guideline of the DGGG, OEGGG and SGGG (S2k-Level, AWMF Registry No. 015-028, June 2023).

DGGG = Deutsche Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe; OEGGG = Österreichische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe; SGGG = Schweizerische Gesellschaft für Gynäkologie und Geburtshilfe; sowie AWMF = Arbeitsgemeinschaft der Wissenschaftlichen Medizinischen Fachgesellschaften e. V.


Pflichttext:

Vagisan ProbioFlora Milchsäure-Bakterien. WirkstoffeLactobacillus gasseri, Stamm DSM 14869 (gefriergetrocknet, lebensfähig), Lactobacillus rhamnosus, Stamm DSM 14870 (gefriergetrocknet, lebensfähig). Zusammensetzung: 1 Hartkapsel zur vaginalen Anwendung enthält 400 mg Pulver mit mindestens 108 KBE (Koloniebildende Einheiten) Lactobacillus gasseri, Stamm DSM 14869 (gefriergetrocknet, lebensfähig) und mindestens 108 KBE Lactobacillus rhamnosus, Stamm DSM 14870 (gefriergetrocknet, lebensfähig). Sonstige Bestandteile: Kapselinhalt: Lactitol, Maisstärke, Xanthangummi, Glucose, Magnesiumstearat. Kapselhülle: Gelatine, Titandioxid. Anwendungsgebiete: Zur Normalisierung der gestörten Vaginalflora nach Antibiotikabehandlung einer bakteriellen Vaginose; zur Aufrechterhaltung der normalen Vaginalflora bei wiederkehrenden vaginalen Infektionen. Gegenanzeigen: Überempfindlichkeit gegen Laktobazillen (Milchsäurebakterien, wie z.B. Lactobacillus gasseri oder Lactobacillus rhamnosus) oder einen der sonstigen Bestandteile. Das Arzneimittel sollte während der Menstruation nicht angewendet werden. NebenwirkungenNicht bekannt: Brennen, Juckreiz oder Rötung im Intimbereich, Vaginalausfluss.
Dr. August Wolff GmbH & Co. KG Arzneimittel, Sudbrackstraße 56, 33611 Bielefeld. Stand 03/2022.

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