Worauf Winterurlauber bei der Hautpflege achten sollten

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29.11.2019

• Feuchtigkeitscreme kann der Haut schaden
• Fett- und Sonnencreme gehören in das Reisegepäck

Vor allem Ski- und Snowboardfahrer kommen mit spröder, trockener und schuppiger Haut aus dem Winterurlaub zurück. Sie unterschätzen, dass die besonderen klimatischen Bedingungen auf der Piste eine angepasste Hautpflege nötig machen. Wer die falsche Pflege wählt, riskiert eine zunehmende Hautaustrocknung.
Bei kalten Temperaturen sollte deshalb auf feuchtigkeitsspendende Cremes verzichtet werden, denn sie begünstigen dieses Problem. Stattdessen gehören eine rückfettende Pflegecreme und ein geeigneter Sonnenschutz in das Reisegepäck.

Der Faktor Kälte: Die Haut benötigt Fett um Feuchtigkeit zu halten

Im Winter reduziert die Haut die Talgproduktion. Ab acht Grad Plus ist der natürliche Schutzfilm der Haut reduziert, sodass die Feuchtigkeit in der Haut nicht mehr ausreichend bewahrt werden kann. Die Hautbarriere wird undicht und durch die zunehmende Austrocknung spannt die Haut nicht nur, sondern beginnt auch oft zu jucken („Winterjucken“).
Wintersportler benötigen daher einen lipidhaltigen Kälteschutz: Fett in und auf der Haut verhindert, dass zu viel Feuchtigkeit bei kühlem Fahrtwind verdunstet.

Der Faktor Sonne: Je höher die Berge, desto höher die Sonnenintensität

Nicht nur die Kälte, sondern auch die UV-Strahlung ist eine Belastungsprobe für die Haut. Im Skiurlaub ist die Sonnenbrandgefahr deutlich höher als beim Badeurlaub, da man der gefährlichen ultravioletten Strahlung näher ist. Alle 1.000 Höhenmeter erhöht sich die UV-Strahlung um ca. 15 Prozent.
Hinzu kommt, dass der Schnee ca. 80 Prozent des Sonnenlichts reflektiert und somit die Strahlung intensiviert. Die Strahlung trifft nicht nur von oben, sondern von allen Seiten auf die Haut. Eine saubere Bergluft lässt außerdem mehr UV-Strahlung durch. Wintersportler sollten daher besonders auf einen hohen Sonnenschutz achten.

Singles Day am 11.11. erreicht Deutschland – Shampoo-Sonderlieferung aus Bielefeld nach China

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04.11.2019

Der chinesische Singles Day am 11.11. ist der umsatzstärkste Onlineshopping-Tag der Welt. Auch in Deutschland laufen die Vorbereitungen für das global größte E-Commerce Event auf Hochtouren.

Singles Day generiert Umsatz- und Absatzrekorde

Am 11.November um 0:00 Uhr verfällt China in einen gigantischen Kaufrausch. Der Singles Day gilt als DIE Umsatz-Maschinerie, die selbst den Black Friday und den Cyber Monday zusammen in den Schatten stellt. Im Jahr 2018 verzeichnete Handels-Riese Alibaba einen Umsatz von rund 31 Milliarden US-Dollar. Pro Sekunde wurden rund 150.000 Online Bestellungen abgeschickt. Auch Shampoo-Hersteller Dr. Wolff aus Bielefeld erreichte einen neuen Verkaufsrekord. Binnen 24-Stunden verkaufte das Unternehmen rund 60.000 Flaschen Alpecin Coffein-Shampoo gegen Haarausfall.

Dr. Wolff setzt auf Standort China und bereitet sich auf Kaufrausch vor

Seit 2016 Jahren vertreibt Dr. Wolff Shampoo gegen Haarausfall inzwischen in mehreren Tausend stationären Drogeriemärkten sowie über Online-E-Commerce, Social-E-Commerce, Banking-E-Commerce und direkt via TV-Shows. Acht Mitarbeiter steuern von Shanghai aus Vertrieb & Marketing und bereiten mit den Kollegen in der Bielefelder Produktion das digitale Shopping-Event vor. „In diesem Jahr haben wir sehr großen Fokus auf die vierwöchige Vor-Verkaufsphase gelegt. Daher mussten Werbemaßnahmen und Warenverfügbarkeiten rechtzeitig abgesichert sein“, berichtet Fabian Schneider, verantwortlich für China und Nord-Ost-Asien bei Dr. Wolff.

Internationaler KnowHow-Transfer

Der geschäftsführende Gesellschafter, Eduard R. Dörrenberg, der das Asiengeschäft persönlich in den vergangenen Jahren von Singapur aus aufbaute, war pünktlich zum Start der Pre-Sale-Phase in der TV Sendung „Happy Camp“ zu Gast. Sogar in der größten chinesischen Abend-Show mit 300 Millionen TV-Zuschauern ging es vor wenigen Tagen um das Thema Haarausfall.

Chinesische Studenten exportieren deutsche Produkte ins Heimatland

Der Bedarf an „Made in Germany“ steigt stetig. Seit einigen Jahren, scheinen in Deutschland lebende chinesische Studenten Handelsplattformen zu nutzen, um Cross-Border-Geschäfte auch mit Shampoo aus Deutschland zu machen. Inzwischen reagieren Drogeriemärkte und bevorraten sich mit großen Aufstellern.