Linola Baby & Kind – medizinische Hautpflege für die Kleinsten  

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29.09.2023

Nichts ist so zart wie die Haut von Babys und Kindern und gleichzeitig so empfindlich. Da sie dünner und noch nicht so ausgereift ist wie Haut von Erwachsenen, kann sie schnell austrocknen und reagiert dadurch empfindlich auf Reize.   Die Pflegeserie von Linola Baby & Kind hat sich ganz dem Schutz der sensiblen Neugeborenen- und Kinderhaut verschrieben.  

Die Hautverträglichkeit der Produkte ist dermatologisch bestätigt. Alle Produkte wurden bewusst ohne Parfüm, Mikroplastik, Silikone, Paraffine und Vaseline formuliert, um die besonderen Bedürfnisse der jungen Haut zu berücksichtigen und das Risiko für Irritationen zu minimieren – selbst bei Neigung zu Neurodermitis.   

“Besonders die Inhaltsstoffe haben mich nicht nur als Hebamme, sondern auch als Mutter überzeugt. Ich kann Linola Baby & Kind zu 100% allen Eltern für die Pflege der Haut ihrer Babys und Kinder empfehlen”, so Edith Janzen, Hebamme im Geburtshaus Bielefeld. 

Relaunch: Little Lino wird zu Linola Baby & Kind 

Die seit 2019 bekannte Baby- und Kinderpflegeserie „Little Lino“ hat nicht nur ein neues modernes Design erhalten, sondern auch eine Verbesserung der Rezeptur und einen neuen Namen. Ab Oktober wird Linola Baby & Kind nicht nur in der Apotheke, sondern ebenso in der Drogerie (dm, Rossmann und Müller) vertrieben.  

In der Drogerie, wie auch in der Apotheke, sind die Pflegelotion sensitive, die Duschpflege & Shampoo sowie die Wundschutzcreme erhältlich. Die Pflegemilch reichhaltig wurde speziell für trockene bis sehr trockene Kinderhaut entwickelt, die zu Neurodermitis neigt. Für diese medizinische Hautpflege ist eine adäquate Beratung in der Apotheke unabdingbar. Aus diesem Grund bleibt die Pflegemilch reichhaltig apothekenexklusiv. 

Die Linola Baby & Kind Pflegelotion sensitive:  

  • beruhigt und regeneriert empfindliche Haut mit Linolsäure & Bisabolol  
  • schützt die Haut vor dem Austrocknen  
  • lässt sich leicht auftragen & zieht sehr schnell ein  
  • Hautverträglichkeit dermatologisch getestet  
  • ohne Parfüm, Mikroplastik, Silikone, Paraffine und Vaseline  

Die Linola Baby & Kind Pflegemilch reichhaltig: 

  • beruhigt und regeneriert trockene Haut mit Linolsäure 
  • Bisabolol lindert Hautirritationen 
  • hinterlässt einen schützenden Film auf der Haut 
  • spendet Feuchtigkeit, lindert Trockenheit und beugt so Juckreiz vor 
  • Hautverträglichkeit dermatologisch bestätigt 
  • ohne Parfüm, Mikroplastik, Silikone, Paraffine und Vaseline 


Die Linola Baby & Kind Duschpflege & Shampoo sensitive: 

  • reinigt sanft und pflegt empfindliche Haut 
  • mild zu den Augen 
  • auch bei Neigung zu Neurodermitis geeignet 
  • Hautverträglichkeit dermatologisch getestet 
  • ohne Parfüm, Mikroplastik, Silikone, Paraffine und Vaseline 

Die Linola Baby & Kind Wundschutzcreme sensitive: 

  • Schützt den Babypo vor Reizungen und Wundwerden  
  • Beruhigt die Haut und lindert Rötungen 
  • Auch bei Neigung zu Neurodermitis geeignet 
  • Hautverträglichkeit dermatologisch getestet 
  • Ohne Parfüm, Mikroplastik, Silikone, Paraffine und Vaseline 

Mehr Infos finden Sie unter: Trockene Haut, rissige, juckende oder entzündete Haut – Linola 

Bei Rückfragen

Julia Parohl

Referentin Unternehmenskommunikation Tel.: +49 (0) 521-8808-541 E-Mail schreiben

Neues Alpecin Grey Attack Shampoo startet rekordverdächtig in Deutschland

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26.09.2023
  • Fast überall ausverkauft: Hohe Absatzzahlen in den ersten Monaten
  • Handel bestellt innovatives Coffein & Color Shampoo in großen Mengen nach
  • Neue Lösung für Männer gegen graue Haare

Das Alpecin Grey Attack Coffein & Color Shampoo ist die neueste Entwicklung der Dr. Wolff-Haarforschung aus Bielefeld. Es bietet eine effektive und gleichzeitig einfache Möglichkeit, um graue Haare schrittweise und permanent dunkler wirken zu lassen – ohne herkömmliche Färbemittel mit möglicherweise abschreckendem Sofort-Effekt zu nutzen. Schon nach wenigen Monaten im Handel steht fest: Graue Haare sind für Männer ein großes Thema.

Mit 45 Jahren hat mehr als jeder Zweite graue Haare

Offensichtlich haben viele schon lange nach einer Lösung gesucht, ohne direkt zur Koloration greifen zu wollen. Eine Studie zeigt, dass 78 Prozent der Männer spätestens in der Altersspanne zwischen 45 bis 65 Jahren von grauen Haaren betroffen sind. Selbst mit 45 Jahren ist es bereits deutlich mehr als jeder Zweite[1]. Die Verkaufszahlen von Alpecin Grey Attack seit Juli 2023 untermauern: Deutschlands Männer wollen etwas gegen ihre grauen Haare tun.

Bestseller Nr. 1 bei Amazon

„So einen Launch habe ich in 25 Jahren noch nie erlebt“, beschreibt Eduard R. Dörrenberg, geschäftsführender Gesellschafter der Dr. Wolff Group, den Start im Handel. Die außerordentlich erfolgreichen Verkaufszahlen untermauern die Relevanz des Themas unerwünschter grauer Haare für viele Männer. So war das Produkt deutschlandweit in mehr als 600 Drogeriemärkten nach kürzester Zeit ausverkauft. Online war das Shampoo übergangsweise nicht mehr lieferbar.

Auch bei Amazon rankte Grey Attack schnell als „Bestseller Nr. 1“ in den Kategorien Beauty sowie Haarshampoos. Dr. Wolff liefert schnellstmöglich nach, damit die Leerstände aufgefüllt werden können.

„Wir waren sehr gut vorbereitet, konnten schnell agieren und sind stolz darauf, unseren Kunden mit dieser Innovation eine einfache Lösung gegen graue Haare anzubieten“, erklärt Eduard R. Dörrenberg. Dörrenberg kündigt zudem an, den Top-Newcomer Grey Attack in den nächsten Monaten in weiteren europäischen Ländern, den USA und auch in Asien einzuführen.

Über Alpecin Grey Attack

Schrittweise, also Haarwäsche für Haarwäsche, sorgt Grey Attack innerhalb von einem Monat dafür, dass der Grauanteil der Haare geringer wird. Neben der Einwirkzeit von zwei bis fünf Minuten ist die tägliche Anwendung der Erfolgsfaktor zum gewünschten Farb-Effekt. Dieser zeigt sich in der Regel nach 25 Anwendungen.

Alpecin Grey Attack nutzt ein neuartiges, zum Patent angemeldetes Wirkprinzip, das auf den natürlichen Prozessen der Haarfarbbildung basiert. Der Hauptwirkstoff des Shampoos ist 5,6-Dihydroxyindol (DHI), ein Stoffwechselintermediat (Zwischenprodukt) und somit Vorläufer des natürlichen, dunklen Haarpigments Eumelanin. Dieses reagiert nach der Haarwäsche mit Sauerstoff aus der Luft und kann so eine permanente Farbe bilden, die im Haar verbleibt. Dazu enthält Grey Attack den aus Alpecin-Produkten bekannten Coffein-Complex, der erblich bedingtem Haarausfall vorbeugt. Diese innovative Formel bildet eine völlig neue Produktkategorie: das Coffein & Color Shampoo.

[1] S. Panhard, I. Lozano and G. Loussouarn, 2012, Greying of the human hair: a worldwide survey, revisiting the ‘50’ rule of thumb

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Paul Huxohl

Junior Referent Unternehmenskommunikation Tel.: +49 (0) 521-8808-2878 E-Mail schreiben

Janina Stein-Demmer

Referentin Unternehmenskommunikation Tel.: +49 (0) 521-8808-541 E-Mail schreiben

Ergebnisse aus der Dr. Wolff Haarforschung zeigen, warum Haare im Winter nicht auf Coffein verzichten sollten

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In der kalten Jahreszeit werden Jacken und Pullover dicker, doch unsere Haare nachweislich dünner und lichter. Diesen saisonalen Haarausfall brauchen wir wirklich nicht noch zusätzlich, wenn ohnehin schon die Hormonumstellung in den Wechseljahren Haarausfall begünstigt. Erkenntnisse der Dr. Wolff Haarforschung zeigen nun eindrucksvoll, dass der Wirkstoff Coffein im Plantur 39 Tonikum auch der saisonalen Haarausdünnung im Winter entgegenwirkt.

Dünnes Haar in der kalten Jahreszeit? Nicht mit Coffein!

Wenn täglich bis zu 70–100 Haare ausfallen, ist das im Normalbereich. Doch immer wieder stellen wir im Herbst und Winter vermehrt Haarverlust fest. Studien bestätigen dieses Phänomen und zeigten darüber hinaus: Im Winter kann sich nicht nur die Anzahl der Haare auf dem Kopf reduzieren (Haardichte), sondern auch das einzelne Haar wächst im Vergleich zum Sommer dünner aus der Kopfhaut (Haardicke). Ursachen für dieses saisonale „Ausdünnen“ der Haare können beispielsweise ein verlangsamter Stoffwechsel oder eine schlechtere Durchblutung, infolge sinkender Temperaturen und weniger Sonnenlicht sein. Das Haar kann dadurch auch anfälliger für Strukturschäden werden: Strapaziertes, brüchiges Haar ist die Folge.

Die Forschung und Entwicklung von Dr. Wolff hat festgestellt, dass die tägliche, topische Anwendung von Plantur 39 Tonikum dem dünneren Haar im Winter entgegenwirkt und so den saisonalen Unterschieden im Haardurchmesser gegensteuern kann.  Durch die tägliche Verwendung werden die Haarwurzeln in der Kopfhaut aktiviert und das Haardickenwachstum unterstützt. Genau diesen Wirkeffekt „dickeres Haarwachstum im Winter“ hat sich der Bielefelder Shampoo-Hersteller patentrechtlich schützen lassen.

Coffein – das erste Mittel der Wahl

Mittlerweile hat Coffein aufgrund der umfangreichen Studienlage den Ruf als der besterforschte pflanzliche Wirkstoff gegen Haarausfall[1] erlangt. Coffein schützt das Haar nachweislich und nebenwirkungsfrei vor dem vorzeitigen Ausfall, in dem es die Haarwurzeln mit zusätzlicher Wachstumsenergie versorgt und die Wachstumsphasen verlängert. Die tägliche Anwendung von Coffein-haltigen Haarpflegeprodukten steigert die Aktivität der Haarwurzel, stärkt das Haar und kann so Haarausfall vorbeugen.


[1] Daniels G, Akram S, Westgate GE, Tamburic S. Can plant-derived phytochemicals provide symptom relief for hair loss? A critical review. Int J Cosmet Sci. 2019 Aug;41(4):332-345.

Plantur 39 – der Haarexperte für Haarausfall

Plantur 39 Phyto-Coffein-Tonikum
schützt die Haarwurzel, stärkt das Haarwachstum

UVP: 9,99 € 200 ml, Art.-Nr.: F70020

  • Dickeres Haarwachstum im Winter
  • Beugt menopausalem Haarausfall vor
  • Der Phyto‐Coffein‐Complex aktiviert die Haarwurzel
  • Zieht schnell ein und kann mit anderen Styling-Produkten verwendet werden
  • Ideal für Frauen, die nicht täglich ihre Haare waschen
  • Für etwa 40 bis 50 Anwendungen
  • Ideal in Kombination mit dem

    Phyto-Coffein-Shampoos von Plantur 39.

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Janina Stein-Demmer

Referentin Unternehmenskommunikation Tel.: +49 (0) 521-8808-541 E-Mail schreiben

KAREX Zahnschutz-Gel: Jetzt im neuen Design, bei gleichbleibend effektiver Wirkung

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19.09.2023
  • Zusätzlicher Schutz vor Karies ab 0 Jahre – mit mildem Geschmack für alle geeignet
  • Remineralisiert mit Calcium und biomimetischem Hydroxylapatit (BioHAP)
  • Lindert Schmerzen und Beschwerden, zum Beispiel bei empfindlichen Zähnen und sogar bei Kreidezähnen (MIH)

Auch wenn unser Zahnschmelz die härteste Substanz im menschlichen Körper ist, ist er nicht unzerstörbar. Säuren aus Speisen und Getränken, Bakterien und Plaque, Zähneknirschen, sogar das Zähneputzen selbst – unsere Zähne stellen sich täglich großen Herausforderungen. Damit Zähne und Zahnschmelz gesund bleiben, ist die tägliche Zahnpflege wichtig. Wer darüber hinaus noch etwas für den Schutz der Zähne tun möchte, kann dies zum Beispiel mit dem KAREX Zahnschutz-Gel tun.

Denn das hochdosierte BioHAP-Gel schützt ohne Fluorid zusätzlich zum Zähneputzen vor Karies und Zahnabnutzung sowie empfindlichen Zähnen. Es ergänzt das tägliche Zähneputzen und kann ab dem ersten Zahn für das Milchzahngebiss und die bleibenden Zähne sowie bei festen Zahnspangen verwendet werden. Mit BioHAP als Wirkstoff ist es unbedenklich bei Verschlucken und eignet sich auch dank des milden Geschmacks für Kinder ab 0 Jahren und Erwachsene gleichermaßen.

BioHAP: Schutzschild für den Zahn

Das KAREX Zahnschutz-Gel enthält in hoher Konzentration den Wirkstoff BioHAP, eine wirksame und sichere Alternative zu Fluorid. BioHAP, ein sogenannter biomimetischer Wirkstoff, der der natürlichen Zusammensetzung des Zahnschmelzes nachempfunden ist, ist bei Verschlucken unbedenklich und führt im Gegensatz zu Fluorid nicht zu Fluorosen. Der im Zahnschutz-Gel enthaltene BioHAP legt sich wie eine Schutzschicht auf die Zähne und schützt diese so vor Karies oder Schmerzempfindlichkeit. Die dadurch erhöhte Widerstandsfähigkeit erschwert es Säuren und Bakterien, den Zahn anzugreifen.

Hilfe bei Kreidezähnen (MIH)

Wirkungsvoll ist das Gel auch bei einer neuen Volkskrankheit: Die Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (kurz MIH), auch Kreidezähne genannt, betrifft fast 30 Prozent der 12-jährigen Kinder. Das Problem: Der Zahnschmelz von Kreidezähnen ist nicht vollständig mineralisiert und daher instabil und weich. Welche Ursachen dahinter stecken, ist noch nicht vollständig aufgeklärt. Kinder aber auch Erwachsene mit Kreidezähnen empfinden oftmals Schmerzen und die Zähne sind anfälliger für Karies.

Das Zahnschutz-Gel hilft bei der Remineralisation und Pflege bereits betroffener Zähne. BioHAP und Calcium remineralisieren den Zahnschmelz und reparieren mikrofeine Defekte, was die Schmerzempfindlichkeit nicht nur bei Kreidezähnen verbessert.

Leichte Anwendung

Egal ob für Babys, Kinder, Jugendliche oder Erwachsene: Das Karex Zahnschutz-Gel wird ganz einfach nach dem Zähneputzen mit einem Finger oder einer weichen Zahnbürste auf die Zähne aufgetragen. Ein Ausspülen ist nicht nötig, da das Gel BioHAP statt Fluorid enthält und bei Verschlucken absolut unbedenklich ist. Das größte Wirkungspotential wird erreicht, wenn das Gel über Nacht auf den Zähnen bleibt, denn je länger das Gel einwirkt, desto effektiver kann der Zahnschmelz remineralisiert werden.

KAREX Zahnschutz-Gel mit BioHAP

50 ml; 8,49 Euro UVP

  • Remineralisation mit Calcium und BioHAP
  • Unterstützt die Karies-Prophylaxe
  • Reduziert Schmerzen bei empfindlichen Zähnen, zum Beispiel bei Kreidezähnen (MIH)
  • Empfohlen für Zahnspangenträger
  • Mildes Aroma
  • Ab dem ersten Zahn jeden Tag anwendbar

Bei Rückfragen

Nina Lauterbach

Leiterin Marken- & Produkt-PR Tel.: +49 (0) 521-8808-634 E-Mail schreiben

Karoline Bauch

Referentin Unternehmenskommunikation Tel.: +49 (0) 521-8808-1153 E-Mail schreiben

Umfrage zeigt: Starkes Schwitzen schmälert das Selbstbewusstsein

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14.09.2023

Schwitzen ist ein wichtiger Prozess, der unseren Körper kühl hält. Doch bei manchen Menschen geht die Schweißproduktion deutlich über das normale Maß hinaus und beeinträchtigt ihre Lebensqualität enorm. Eine Umfrage unter 500 stark schwitzenden Personen zeigt jetzt, dass Betroffene nicht nur körperlich, sondern vor allem auch seelisch leiden – und dass dennoch nur die wenigsten wissen, dass übermäßiges Schwitzen krankhaft sein kann.

In einer aktuellen Umfrage der Marktforschungsplattform appinio unter 500 Personen, die nach eigener Einschätzung stark schwitzen, sagen 82 Prozent, dass ihr Schwitzen sie emotional stark bis sehr stark beschäftigt. 43 Prozent sehen dadurch ganz konkret ihr Selbstbewusstsein beeinträchtigt. Die Gründe dafür liegen auf der Hand: Zu viel Schweiß ist gesellschaftlich stark stigmatisiert und wird schnell mit Unsportlichkeit oder mangelnder Hygiene in Verbindung gebracht.

Kein Wunder also, dass fast alle Befragten (98 Prozent) irgendwelche Strategien befolgen, um mit ihrem Leiden zurechtzukommen: 55 Prozent duschen mehrmals täglich. 54 Prozent halten sich möglichst in kühler Umgebung auf. 37 Prozent der Befragten haben immer ein Wechsel-T-Shirt dabei. 35 Prozent tragen nicht die Kleidung, die sie gern tragen würden – und mehr als 20 Prozent vermeiden aufgrund ihres Schwitzens sogar bestimmte soziale Situationen in Beruf und Privatleben.

Für weniger Schweiß auf Lebensjahre verzichten

Was die Umfrage aber auch zeigt: Obwohl insgesamt rund 62 Prozent angeben, dass ihr Schwitzen ihre Lebensqualität stark bis sehr stark beeinträchtigt – teils so sehr, dass sie für weniger Schweiß ihr Leben lang auf Urlaub (10 Prozent) oder sogar auf drei Lebensjahre verzichten würden (6,5 Prozent) – ist fast 80 Prozent der Befragten nicht bewusst, dass übermäßiges Schwitzen eine Krankheit sein kann. Vom Krankheitsbild Hyperhidrose haben sie noch nie etwas gehört oder wissen zumindest nicht, was der Begriff bedeutet.

Damit sich das ändert, gibt es nervtdichdeinschwitzen.de: Ein Ratgeberportal, dessen zentrales Anliegen es ist, Wissen über die seltene, aber für die Betroffenen extrem belastende Erkrankung zu vermitteln und über mögliche Behandlungsmethoden aufzuklären. Denn die gute Nachricht ist, dass krankhaftes Schwitzen in der Regel behandelbar ist. Der Leidensdruck kann deutlich verringert und die Lebensqualität spürbar verbessert werden. Doch dazu ist der Gang zum Arzt unvermeidbar.     

Zu starkes Schwitzen ist in der Regel behandelbar

Wird eine axilläre Hyperhidrose diagnostiziert, gibt es verschiedene Möglichkeiten diese zu behandeln, beispielsweise starke Deos mit Aluminiumsalzen, eine unter den Achseln aufzutragende Creme, Tabletten, Botox-Injektionen und operative Schweißdrüsenentfernung. Auf nervtdichdeinschwitzen.de finden Betroffene nähere Informationen zu den Behandlungsoptionen.


Über Hyperhidrose

Weltweit leiden ca. 5 % der Menschen an übermäßigem Schwitzen ohne erkennbare Ursache, der sogenannten „primären Hyperhidrose“. Dabei handelt es sich um eine chronische Krankheit, die für die Patienten eine große Belastung darstellt und die Lebensqualität stark einschränkt. Dies kann die Arbeit, soziale Beziehungen, körperliche und Freizeitaktivitäten sowie die emotionale und psychische Gesundheit erheblich beeinträchtigen. Patienten mit einer primären axillären Hyperhidrose leiden unter einer übermäßigen Schweißproduktion in den Achselhöhlen. Die Schweißproduktion in den Achselhöhlen geht weit über das Maß hinaus, das für die Regulierung der normalen Körpertemperatur erforderlich ist.  

Über Dr. Wolff

Dr. Wolff – der Name steht seit 1905 für Forschung, die Haut-, Haar- und Zahnprobleme der Bevölkerung mit innovativen Wirkstoffen löst. Im Mittelpunkt der Anstrengung steht der wissenschaftlich belegbare Nutzen der Produkte. Seit der Unternehmensgründung pflegt Dr. Wolff eine enge Zusammenarbeit mit namhaften Wissenschaftlern. Vom ersten Markenartikel Hämatopan bis zu den heute international verfügbaren Produkten liefert die hauseigene Forschung die Grundlage für neuartige Wirkstoffe und Produktentwicklungen. Dr. August Wolff forscht aktuell intensiv im Bereich primärer Hyperhidrose und hat eine Therapieoption gegen übermäßiges Schwitzen in den Achseln entwickelt.  

Bei Rückfragen

Nina Lauterbach

Leiterin Marken- & Produkt-PR Tel.: +49 (0) 521-8808-634 E-Mail schreiben

Julia Parohl

Referentin Unternehmenskommunikation Tel.: +49 (0) 521-8808-541 E-Mail schreiben

So geben Sie ausgetrockneter Kopfhaut Feuchtigkeit zurück 

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08.09.2023

Wenn die Kopfhaut trocken ist, juckt und brennt und vielleicht auch noch schuppt, kann das verschiedene Ursachen haben. 

Genau wie die Haut am gesamten Körper hat auch die Kopfhaut eine natürliche Hautschutzbarriere. Diese besteht aus einer geschlossenen, durch Fette verbundenen, äußeren Zellschicht, die von einem Hydrolipidfilm bedeckt ist. So wird ein übermäßiger Verlust von Feuchtigkeit vermieden. Ist die Zellschicht mit den sie umgebenden Fetten oder der äußere Hydrolipidfilm gestört, verliert die Haut Feuchtigkeit. 

Symptome trockener Kopfhaut 

Eine trockene, empfindliche Kopfhaut kann ihre Schutzfunktion nicht mehr erfüllen. Es kommt zu Rötungen, Spannungsgefühlen, ggf. Juckreiz und Schuppen. Zudem kann auch das Haar bei trockener Kopfhaut strohig wirken und brüchig sein. 

Ursachen von trockener Kopfhaut 

Genetische Veranlagung kann bestimmen, ob man zu trockener Kopfhaut neigt. Trockene Kopfhaut kann aber auch durch äußere Einflüsse wie z. B. die Witterung entstehen. Im Winter ist das die kalte Luft draußen sowie die trockene Heizungsluft drinnen. Im Sommer ist es die heiße, trockene Luft mit zusätzlicher Sonneneinwirkung. Auch regelmäßiges Schwimmen im Chlorwasser kann die Kopfhaut im Sommer austrocknen. Hauterkrankungen wie Neurodermitis und Schuppenflechte, aber auch der natürliche Alterungsprozess können weitere Ursachen sein.  

Was tun gegen trockene Kopfhaut? 

Je nach persönlichen Pflege-Gewohnheiten können zu häufiges und zu heißes Waschen und Föhnen den Hydrolipidfilm der Kopfhaut stressen und die Kopfhaut austrocknen. Außerdem ist es ratsam, die Haare so häufig wie möglich an der Luft trocknen zu lassen. Haar-Styling-Produkte sowie das Färben und Blondieren reizen die Kopfhaut zusätzlich. 

Um trockener Kopfhaut vorzubeugen, sollten die Auslöser reduziert werden. Gerade bei trockener, zu Neurodermitis oder Schuppenflechte neigender Haut kommt es darauf an, dass für die Reinigung der Kopfhaut und der Haare geeignete Pflegeprodukte zum Einsatz kommen. Ein Kopfhaut-Tonikum kann darüber hinaus juckende Kopfhaut intensiv pflegen und die Hautschutzbarriere regenerieren. Hier bietet sich das Linola Forte Kopfhaut-Tonikum an. Eine dermatologische Studie belegt die Leistung und Verträglichkeit des Linola Forte Kopfhaut-Tonikums. 

Haarpflege von Linola bei trockener und empfindlicher Kopfhaut 

Die Produkte von Linola wurden speziell für empfindliche und trockene Kopfhaut mit besonderen Pflegebedürfnissen entwickelt:

Das Linola Shampoo reinigt Kopfhaut und Haare durch die spezielle Zusammensetzung der Wasch-Substanzen auf Glucose-Basis besonders sanft. Die enthaltenen natürlichen Feuchthalteregulatoren wirken Trockenheit und Reizungen der Kopfhaut entgegen. Die Linolsäure trägt zur Regeneration der Hautbarriere bei. Es ist für Patienten mit Neigung zu Neurodermitis geeignet.  

Die Linola Haar- und Kopfhautspülung bietet zusätzliche Pflege für Kopfhaut und Haar. Sie sorgt für eine bessere Kämmbarkeit und geschmeidige Haare. Die enthaltene Linolsäure regeneriert die Schutzbarriere der Kopfhaut und wirkt Trockenheit entgegen. 

Das Linola Forte Shampoo ist auf die speziellen Pflegebedürfnisse trockener, juckender, oder zu Schuppenflechte neigender Kopfhaut abgestimmt.  Es reinigt sanft die trockene Kopfhaut, unterstützt die Regeneration der gestörten Hautschutzbarriere und hilft so den Juckreiz zu reduzieren. 

Das Linola Forte Kopfhaut-Tonikum lindert den Juckreiz bei trockener, schuppiger und leicht entzündeter Kopfhaut. Bei der besonderen Formulierung handelt es sich um eine Emulsion mit natürlichen Lipiden, die die Regeneration der geschädigten Hautschutzbarriere unterstützen. Trockenheit und Juckreiz werden auf diese Weise effizient reduziert. Eine regelmäßige Anwendung der Linola Haarpflege kann dazu beitragen, dass die Symptome der trockenen Kopfhaut spürbar nachlassen. Alle Produkte sind in der Apotheke frei verkäuflich. 

Mehr Infos zu Linola finden Sie hier: Trockene Haut, rissige, juckende oder entzündete Haut – Linola  

Bei Rückfragen

Julia Parohl

Referentin Unternehmenskommunikation Tel.: +49 (0) 521-8808-541 E-Mail schreiben