Neue Volkskrankheit Kreidezähne: Zahnpflege mit Hydroxylapatit hilft

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10.01.2023
  • Kreidezähne gelten als neue Volkskrankheit bei Kindern
  • Betroffene Zähne sind porös und schmerzen
  • Zahnpasta mit dem Wirkstoff Hydroxylapatit verringert Schmerzen und liefert wichtige Mineralien für den Zahn

Kreidezähne werden bereits als eine neue Volkskrankheit bezeichnet, und bereiten Eltern von betroffenen Kindern große Sorgen: Bleibende Kinderzähne, die von einer Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (kurz MIH), also von Kreidezähnen betroffen sind, sind nicht vollständig mineralisiert. Das heißt, sie weisen einen weicheren Zahnschmelz auf, sind nicht so widerstandsfähig und funktionsfähig zum Kauen wie gesunde Zähne. Normalerweise ist gesunder Zahnschmelz die härteste Substanz im Körper, welcher zu ca. 97 % aus Hydroxylapatit (HAP) besteht. Betroffen sind vor allem Backen- (Molaren) aber auch Schneidezähne (Inzisiven). Die Folge sind poröse, oftmals schmerzende sowie im schlimmsten Fall nicht mehr funktionsfähige Zähne mit weißen oder bräunlichen Verfärbungen, die darüber hinaus noch anfälliger für Karies sind. Etwa ein Drittel aller 12-jährigen Kinder in Deutschland[1] weist mittlerweile diese Erkrankung im bleibenden Gebiss auf. Die Ursachen sind noch unklar.

Schmerzen reduzieren – zum Beispiel mit biomimetischem Hydroxylapatit

Bei Kindern mit Kreidezähnen kann schon das tägliche Zähneputzen zur Qual werden oder auch der Verzehr von kalten oder warmen Speisen zu Schmerzen führen. Eine bereits 2021 publizierte Studie der Universitätsmedizin Mainz[2] hat die Wirkung von Zahnpasten mit biomimetischem Hydroxylapatit (BioHAP) auf die Schmerzempfindlichkeit bei Kreidezähnen untersucht. Das Ergebnis: BioHAP reduziert Schmerzen und kann so den Leidensdruck der betroffenen Kinder reduzieren.

Aktuelle Studie: Mineralisation von Kreidezähnen mit Hydroxylapatit

In einer weiteren klinischen Studie[3] wurde 2022 BioHAP-haltige Zahnpasta mit einer Fluoridzahnpasta in Bezug auf die Mineralisation bei Kreidezähnen verglichen. Diese in-situ Studie, die an der “School of Dentistry” in San Antonio, Texas (USA) durchgeführt wurde, hat gezeigt, dass BioHAP (z. B. Kinder Karex, Junior Karex) MIH-Zähne mineralisiert und dies sogar signifikant besser als eine Zahnpasta für Erwachsene mit 1.450 ppm Fluorid.

Der Einsatz von BioHAP und die damit einhergehende Mineralisation kann dabei unterstützten, die Kreidezähne möglichst lange funktionsfähig zu halten. BioHAP-haltige Zahnpasten können sowohl vorbeugend als auch bei bereits betroffenen Zähnen angewendet werden und den Zahnschmelz stärken, schützen sowie die Zähne weniger schmerzanfällig machen. Für zusätzlichen Schutz nach dem Zähneputzen empfiehlt sich das Kinder Karex Zahnschutz-Gel, welches mit Calcium und BioHAP remineralisiert und so ebenso Schmerzen bei Kreidezähnen reduziert.

Zahnpflege mit BioHAP zur Remineralisation von Kreidezähnen:

Kinder Karex Zahnpasta

für die tägliche Zahnpflege ab dem ersten Zahn

enthält Calcium zur Stärkung der Milchzähne

UVP 3,99 Euro, 50 ml

Kinder Karex Zahnschutz-Gel

zusätzlicher Schutz nach dem Zähneputzen

reduziert Schmerzen zum Beispiel bei Kreidezähnen

UVP 8,49 Euro, 50 ml

Junior Karex Zahnpasta

für die speziellen Bedürfnisse des Wechselgebisses

BioHAP und weitere Calcium-Quellen schützen die Zähne

UVP 4,49 Euro, 65 ml


[1] Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V) (2016)

[2] Ehlers et al. 2021

[3] Remineralization of molar incisor hypomineralization (MIH) with a hydroxyapatite toothpaste: an in-situ study | BDJ Open (nature.com)

Neue Volkskrankheit Kreidezähne: Wissenschaftler suchen nach Lösungen

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06.01.2023
  • Kreidezähne gelten als neue Volkskrankheit bei Kindern
  • Betroffene Zähne sind porös und schmerzen
  • In Deutschland ist jedes dritte Kind im Alter von 12 betroffen

Kreidezähne werden bereits als neue Volkskrankheit bezeichnet, und bereiten Zahnärzten und vor allem Eltern von betroffenen Kindern große Sorgen: Bleibende Kinderzähne, die von einer Molaren-Inzisiven-Hypomineralisation (kurz MIH), also von Kreidezähnen betroffen sind, sind nicht vollständig mineralisiert. Das heißt, sie weisen einen weicheren Zahnschmelz auf, sind nicht so widerstandsfähig und funktionsfähig zum Kauen wie gesunde Zähne. Normalerweise ist gesunder Zahnschmelz die härteste Substanz im Körper, welcher zu ca. 97 % aus Hydroxylapatit (HAP) besteht. Betroffen sind vor allem Backen- (Molaren) aber auch Schneidezähne (Inzisiven). Die Folge sind poröse, oftmals schmerzende sowie im schlimmsten Fall nicht mehr funktionsfähige Zähne mit teils starken Verfärbungen, die darüber hinaus anfälliger für Karies sind. Etwa ein Drittel aller 12-jährigen Kinder in Deutschland[1] weist mittlerweile diese Erkrankung im bleibenden Gebiss auf. Die Ursachen sind Wissenschaftlern zufolge noch unklar. Klar ist nur, dass unsere Ernährung mit viel Säure und Zucker die Probleme gerade bei Kreidezähnen verschlimmern.

Aktuelle Studie macht Hoffnung: Mineralisation von Kreidezähnen gelingt mit biomimetischem Hydroxylapatit

Einer texanischen Studie aus dem Dezember 2022 zufolge verringert der Wirkstoff Hydroxylapatit Schmerzen und liefert wichtige Mineralien für den Zahn. In der klinischen Studie[2] wurden Zahnpasten in Bezug auf die Mineralisation bei Kreidezähnen verglichen. Diese in-situ Studie, die an der “School of Dentistry” in San Antonio, Texas (USA) durchgeführt wurde, hat gezeigt, dass biomimetischer Hydroxylapatit betroffene MIH-Zähne mineralisiert und dies sogar signifikant besser als eine Zahnpasta für Erwachsene mit 1.450 ppm Fluorid.

Schmerzreduktion mit BioHAP möglich

Bei Kindern mit Kreidezähnen kann schon das tägliche Zähneputzen zur Qual werden oder auch der Verzehr von kalten oder warmen Speisen zu Schmerzen führen. Eine weitere bereits 2021 publizierte Studie der Universitätsmedizin Mainz[3] hat die Wirkung von Zahnpasten mit biomimetischem Hydroxylapatit (BioHAP) auf die Schmerzempfindlichkeit bei Kreidezähnen untersucht. Das Ergebnis: BioHAP reduziert Schmerzen und kann so die Lebensqualität betroffener Kinder verbessern.

Der Einsatz von BioHAP (z. B. Kinder Karex, Junior Karex) und die damit einhergehende Mineralisation kann somit dabei unterstützten, Kreidezähne möglichst lange funktionsfähig zu halten. BioHAP-haltige Zahnpasten können sowohl vorbeugend als auch bei bereits betroffenen Zähnen angewendet werden und den Zahnschmelz stärken, schützen sowie die Zähne weniger schmerzanfällig machen.


[1] Fünfte Deutsche Mundgesundheitsstudie (DMS V) (2016)

[2] Remineralization of molar incisor hypomineralization (MIH) with a hydroxyapatite toothpaste: an in-situ study | BDJ Open (nature.com)

[3] Ehlers et al. 2021

Dr. Wolff wächst weiter und visiert mit neuen Gesundheitsprodukten 400 Mio. Euro Umsatz an

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02.01.2023
  • Vorläufige Bilanz 2022 weist 363,2 Mio. Euro Umsatz für 2022 aus
  • Normalisierung des Geschäftes nach drei Jahren Pandemie und hohen Umsätzen mit Hygiene-Produkten
  • Alpecin Coffein-Shampoo wächst siebenmal stärker als der Markt, erhält ein weiteres Patent und präsentiert im Januar neueste Forschungsergebnisse
  • F&E-Pipeline auch in den Kernbereichen Dermatologie, Gynäkologie und Oral Care lässt außerordentliches Wachstum in den kommenden Jahren erwarten – für 2023 erstmalig über 400 Mio. Euro Umsatz anvisiert

Trotz insgesamt schwieriger globaler Rahmenbedingungen und einem merklichen Rückgang im Hygiene- und Desinfektionsmarkt, konnte die Dr. Wolff Group den Umsatz im zurückliegenden Jahr erneut steigern. Das Bielefelder Familienunternehmen erzielte im Jahr 2022 einen vorläufigen Umsatz von 363,2 Mio. Euro (357,2 Mio. in 2021). Neben der Erholung im Friseurgeschäft, konnte vor allem Alpecin die deutliche Marktführerschaft in der männlichen Haarpflege gegen den Wettbewerb weiter ausbauen (laut IKW siebenmal stärker als der Markt, Stand 08.12.22), während die hoch innovativen Zahnpflegemarken Karex und Bioniq® in ersten Auslandsmärkten erfolgreich eingeführt wurden.

Für 2023 und darüber hinaus ist man trotz der Rahmenbedingungen sehr optimistisch. „Erstmalig wollen wir im Jahr 2023 über 400 Mio. Euro Umsatz erzielen. Basis dafür ist ein wahres Feuerwerk an Innovationen und neuen wissenschaftlichen Daten“, blickt der geschäftsführende Gesellschafter, Eduard R. Dörrenberg, positiv in das neue Jahr. Bei einer 2022 durchgeführten Studie zu männlichem Haarausfall mit einer neuen Coffein-Formulierung, waren die Ergebnisse außerordentlich. Demnach sei sogar eine Arzneimittelentwicklung und eine entsprechende Zulassung denkbar. Erste Daten werden bereits im Januar 2023 auf einem Kongress in Rom präsentiert. Auch im Bereich Oral Care gab es zahlreiche neue Erkenntnisse zu dem von Dr. Wolff eingesetztem alternativen Wirkstoff Hydroxylapatit. So belegten unabhängige internationale Forscher, dass dieser aus der Natur stammende Stoff, der beste Wirkstoff bei empfindlichen Zähnen ist und auch gegen Kreidezähne bei Kindern wirksam ist, während weltweit Fluorosen und Kreidezähne zunehmen.

Produkt-Pipeline

Die Pipeline für 2023 sieht neue Produkte vor und neueste Forschungsergebnisse werden unmittelbar einfließen. So kündigt Dörrenberg ein neues Alpecin Shampoo gegen graues Haar mit Langzeiteffekt, eine neue Creme gegen juckende Haut und Neurodermitis, eine Erweiterung der bisherigen gynäkologischen Linie und den internationalen Rollout eines Arzneimittels als topische Creme gegen schwere axilläre Hyperhidrose (starkes Schwitzen in den Achseln).

Digitalisierung und Internationalisierung

Auch deshalb wird die Digitalisierung bei Dr. Wolff weiter vorangetrieben. Seit mehr als sechs Jahren besteht die digitale Einheit „e-Wolff“. Inzwischen zählt der Bereich fast 50 Mitarbeitende. Die Internationalisierung ist eine weitere wichtige Säule: Das Büro in Singapur feiert in wenigen Tagen das 10-jährige Bestehen und auch das Asiengeschäft wird weiter ausgebaut. In Madrid entsteht ein nächstes Regionalbüro für Südeuropa und mittelfristig auch für Südamerika. Der Standort in Chicago und die Anstrengungen in den USA werden noch weiter in den Fokus rücken. „Die weitere konsequente Digitalisierung und Internationalisierung sind angesichts hiesiger und globaler Rahmenbedingungen absolut alternativlos“, so Dörrenberg.

Viele offene Stellen

Auch am Standort Bielefeld werden weiter Mitarbeitende in allen Bereichen gesucht. Aktuell hat das Unternehmen dort allein 51 Stellen ausgeschrieben. Neben vielen zusätzlichen Benefits bot Dr. Wolff im abgelaufenen Jahr auch monetäre Unterstützung in schwierigen Zeiten. „Zusätzlich zu tariflich vereinbarten Prämien und Gehaltserhöhungen haben wir schon im Oktober 2022 eine freiwillige Sonderzahlung an alle Mitarbeitende ausgezahlt“, beschreibt der Unternehmer.

„Die Zeit mit Corona hat uns noch stärker gemacht und auch klar aufgezeigt, wie bedeutsam Gesundheit als einer der Megatrends der Zukunft nach wie vor ist, insbesondere in einer alternden Bevölkerung. Hier sind wir bestens positioniert und verfügen über außerordentliche und evidenzbasierte Marken und Produkte, während viele unserer großen Wettbewerber gerade schwächeln“, sagt Dörrenberg.

Forschung für Zahngesundheit der Zukunft

Im Feld der Zahngesundheit laufen weitere Studien zu Hydroxylapatit mit Wissenschaftlern und Arbeitsgruppen verschiedenster internationaler Universitäten.

Die neue Volkskrankheit heißt „Kreidezähne“ – kurz MIH. Sie betrifft bei Kindern mittlerweile etwa ein Drittel aller 12-jährigen. Bei dieser Erkrankung an den bleibenden Zähnen fehlt es an Mineralisierung. Somit sind Zähne häufig porös, schmerzen und sind nicht funktionsfähig. Dies betrifft vor allem Backen- und Schneidezähne. Eine Schmerzreduktion mit dem bei Dr. Wolff in der Zahnpflege eingesetzten Wirkstoff Hydroxylapatit wurde bei Kreidezähne bereits in einer publizierten Studie[1] nachgewiesen. Eine weitere Studie[2] kommt zu dem Ergebnis: Eine Hydroxylapatit-haltige Zahnpasta mineralisiert MIH-Zähne besser als maximal dosierte, fluoridhaltige Erwachsenenzahnpasta. Die Ursachenforschung steht derzeit noch am Anfang. „Hier werden wir im neuen Jahr die Forschung intensivieren. Darüber hinaus wollen wir weitere Zielgruppen über die eindeutigen Stärken und die Breite der Wirkfelder von Hydroxylapatit informieren“, so Dörrenberg.

Eine weitere Zahnpasta „Junior Karex“ für Kinder ab 6 Jahren, die für den Gebisswechsel konzipiert ist, ist bereits seit Sommer 2022 erfolgreich auf dem Markt. International steht die Eroberung weiterer Märkte auf der Agenda. In den USA gibt es beispielsweise viele fluoridfreie Zahnpflegeprodukte auch von Herstellern, die in Deutschland seit vielen Jahren ausschließlich auf Fluorid setzen.

Coffein in der Anti-Haarausfall-Forschung

Seit knapp 20 Jahren gilt die Bielefelder Dr. Wolff Group als Marktführer, Knowhow-Träger und Innovationstreiber der Anti-Haarausfall-Forschung mit Coffein. Mittlerweile besitzt Coffein aufgrund der umfangreichen Studienlage den Ruf als der besterforschte pflanzliche Wirkstoff gegen Haarausfall[3]. Umso bemerkenswerter ist es, dass es dem Wissenschafts-Team um Forschungsleiter Dr. Erik Schulze zur Wiesche gelang, ein weiteres Patent für das Haarwachstum durch Coffein zu erlangen. Dieses untermauert erneut eindrucksvoll die starke Wirksamkeit von Coffein für die Haarphysiologie. Die Forschung und Entwicklung von Dr. Wolff hat nachgewiesen, dass die tägliche, topische Anwendung von Coffein der Abnahme der Haardicke im Winter entgegenwirkt und so die saisonalen Unterschiede im Haardurchmesser aushebeln kann. Das Patent zeigt das hohe Wirkpotential von Coffein bei der Behandlung von dünner werdendem Haar und ist ein weiterer Beleg für den Stellenwert dieses natürlichen Wirkstoffes in der Haarpflege. „Das Patent ist eine Bestätigung unserer bisherigen Forschungsanstrengungen zu Coffein. Es zeigt sich wieder einmal, dass wir einen Wirkstoff haben, der hochpotent ist und Mehrwert für das menschliche Haar bietet“, so Dr. Erik Schulze zur Wiesche, Leiter Forschung und Entwicklung bei der Dr. Wolff Group.

Forscher in Italien haben jüngst Studienergebnisse gezeigt, nach denen nicht nur Haarausfall reduziert werden kann, sondern sogar signifikant mehr Haar durch die Anwendung von Coffein in der Wachstumsphase nachgewiesen wurde. Aktuell arbeitet der Bereich Forschung und Entwicklung bei Dr. Wolff an einer Formulierung für den Einsatz eines bislang in der Haarpflege unbekannten Stoffes, der die Wirkung von Coffein nochmals verstärken kann. Mit Ergebnissen rechnen die Produktentwickler im neuen Jahr.

Neues Präparat gegen starkes Schwitzen in den Achseln bringt Lebensqualität zurück

In der pharmazeutischen Sparte hat das Bielefelder Unternehmen im zurückliegenden Jahr zudem die bisher erste und einzige Arzneimittel-Zulassung für eine anticholinerge Creme gegen schwere primäre, axilläre Hyperhidrose (krankhaftes Schwitzen in den Achseln) in Europa erlangt. Die Creme mit dem Wirkstoff Glycopyrroniumbromid ist seit dem Sommer erfolgreich in mehreren europäischen Märkten verfügbar. Seit der Vorstellung des Präparates sprechen zahlreiche deutsche Dermatologen von der „ersten wirklichen Innovation in der Dermatologie seit langer Zeit“.


[1] Studie zu empfindlichen Zähnen (Ehlers et al. 2021): Professor J. Deschner, Universitätsmedizin Mainz

[2] Studie zur Remineralisation von MIH: Amaechi et al. 2022

[3] Daniels, G., Akram, S., Westgate, G.E., Tamburic, S. (2019). Can plant-derived phytochemicals provide symptom relief for hair loss? A critical review. In: Int. Journal of Cosmetic Science, 41, 332-345.

Regeneration über Nacht für unsere Zähne

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02.12.2022

– Zahnschmelz nutzt sich tagsüber ab
– Bioniq® Repair Zahn-Milch mit künstlichem Zahnschmelz repariert die Zahnschmelzoberfläche
– Vor dem Schlafengehen spülen: Zähne regenerieren über Nacht

Unser Zahnschmelz ist zwar die härteste Substanz im menschlichen Körper, dennoch ist er nicht vor Abnutzung geschützt. Das tägliche Kauen, das Bürsten beim Zähneputzen sowie der Verzehr von säurehaltigen Speisen und Getränken machen die Zahnschmelzoberfläche mit der Zeit rau und porös. Es entstehen zudem mikroskopisch kleine Defekte, die den Zahnschmelz dünner werden lassen. Tagsüber ist der Zahnschmelz immer wieder Angriffen zum Beispiel durch Säuren ausgesetzt, die die Zahnhälse freilegen und die Zähne (schmerz-)empfindlicher werden lassen. Es gibt jedoch eine Tageszeit, während der sich der Zahnschmelz von den Angriffen erholen kann: In der Nacht.

Mundspülung mit künstlichem Zahnschmelz zum Schutz der Zähne

Wir benutzen eine Tages- und eine Nachtcreme für unsere Gesichtshaut. Warum beachten wir dies nicht auch bei unserer Zahnpflege? Dafür wurde die Zahn-Milch von Bioniq® entwickelt. Diese erfüllt alle Eigenschaften einer herkömmlichen Mundspülung: Sie wirkt antibakteriell, reinigt den gesamten Mundraum, schützt vor Mundgeruch sowie Zahnfleischproblemen und beugt Karies sowie Zahnstein vor. Zusätzlich enthält die Bioniq® Repair Zahn-Milch Hydroxylapatit – besser bekannt als künstlicher Zahnschmelz – mit Calcium, der den natürlichen Zahnschmelz vor der täglichen Abnutzung schützt. Vor dem Schlafengehen Mund und Zähne mit künstlichem Zahnschmelz zu spülen, sorgt für spürbar gesündere und glattere Zähne, da sich der Hydroxylapatit mit der Zahnoberfläche verbindet und die entstandenen mikroskopisch kleinen Defekte verschließt. Über Nacht kann der in der Zahn-Milch enthaltene künstliche Zahnschmelz einwirken und so helfen, die kleinen Schäden des Tages zu reparieren. Die Zähne fühlen sich nach der Verwendung glatter an. Der Hydroxylapatit bildet eine Schutzschicht, die dafür sorgt, dass Bakterien und Verfärbungen sich an der glatten Oberfläche schlecht anlagern können. Ein angenehmer Nebeneffekt: Die Zähne werden nicht nur geschützt, sondern erscheinen durch den hellen Wirkstoff weißer.

Schutz vor schmerzempfindlichen Zähnen, Zahnfleischproblemen und Mundgeruch

Die Zahn-Milch enthält darüber hinaus zwei weitere hochwertige Wirkstoffe, die das Zahnfleisch vor Entzündungen schützen:

Lactoferrin ist ein natürlicher antimikrobieller Wirkstoff, der auch im Speichel enthalten ist. Dieser entzieht Bakterien lebensnotwendiges Eisen.

Zusätzlich unterstützt Hyaluron die Feuchtigkeit der Mundhöhle und menschlicher Speichel – so ist es aus der Medizin bekannt – stellt eine wichtige Barriere gegen Bakterien dar.

Bioniq® Repair Zahn-Milch

UVP 5,99 Euro, 400 ml

Mit künstlichem Zahnschmelz PLUS Zahnfleischschutz

  • Repariert die Zahnschmelzoberfläche auf biomimetische Weise
  • Die Zahnschmelzoberfläche fühlt sich sofort glatter an
  • Der weiße Zahnschmelz beugt Verfärbungen vor
  • Reduziert die bakterielle Anlagerung an dem Zahn
  • Schützt vor Mundgeruch und Zahnfleischproblemen

Erhältlich in Drogerieabteilungen und Apotheken.

Forschungsergebnisse der vergangenen 40 Jahre zu dem Wirkstoff Hydroxylapatit finden Sie in unserer kostenlosen Studiendatenbank auf unserer Website unter “Forschung”. Diese sind ohne Anmeldung nutzbar.

Praxisorientierte Diskussionen auf 14. Gynäkologischem Symposium

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22.11.2022

Das Symposium für Infektionen in Gynäkologie und Geburtsmedizin hat erneut 150 Gynäkologinnen und Gynäkologen in Bielefeld zur zertifizierten Fortbildung begrüßt. Namhafte Referenten aus Deutschland und Österreich sorgten für ein abwechslungsreiches Programm. Seit 14 Jahren unterstützt Dr. August Wolff als Veranstalter Ärztinnen und Ärzte in ihrer Weiterbildung rund um gynäkologische und geburtshilfliche Infektionen.

Das vaginale Mikrobiom stand im Mittelpunkt des diesjährigen Symposiums unter der wissenschaftlichen Leitung von PD Dr. Volkmar Küppers (Düsseldorf). „Es gibt viele Hinweise darauf, dass die zunehmende Kenntnis des Mikrobioms der Vagina zu einer veränderten Sichtweise der bakteriellen Diagnostik in Gynäkologie und Geburtshilfe führen wird“, erklärte Küppers bereits in der Einladung. Eine Mischung aus teils bekannten und neuen Gesichtern referierten zu sechs übergeordneten Themengebieten. Neben der Infektiologie werden immer auch angrenzende Disziplinen behandelt, wie dieses Jahr zum Beispiel gynäkologische Dermatologie, Psychosomatik und Endokrinologie.

Prof. Werner Mendling, der ehemalige Tagungsleiter, war dieses Jahr mit zwei Vorträgen zum Thema Infektiologie und Vaginalflora erneut selbst aktiv. Dr. Janine Zöllkau erläuterte die Bedeutung des vaginalen Mikrobioms während einer Schwangerschaft. Während Dr. Küppers als thematische Einführung Grundkenntnisse aus der gynäkologischen Sprechstunde zur Vulvadiagnostik mitbrachte, gestaltete Dr. Barbara Eberz die anschließende Lernerfolgskontrolle zur Differenzialdiagnose von Vulvaerkrankungen anhand von Fallbeispielen aus dem Praxisalltag. Prof. Julia Gallwas und Prof. Sigrid Regauer brachten zwei Vorträge aus dem Bereich der HPV-Diagnostik mit. PD Dr. Dr. Patrick Finzer spannte den Bogen zwischen HPV und zervikalen intraepithelialen Neoplasien unter Berücksichtigung des vaginalen Mikrobioms. Fachübergreifend referierte Prof. Michael Ludwig zur vulvovaginalen Atrophie und endokrinologischen Therapiemöglichkeiten. Abschließend sprach Prof. Hartmut A.G. Bosinski über sexualmedizinische Aspekte der Vulvodynie.

Die praxisorientierte und interdisziplinäre Veranstaltung war mit 150 Teilnehmenden erneut ausgebucht und lieferte zahlreiche fachliche Diskussionen sowie Denkanstöße für den Praxisalltag. Der Termin für das 15. Symposium steht bereits fest:

24.-25. November 2023

(Änderungen vorbehalten).

Gruppenfoto (oben) von links nach rechts: PD Dr. Dr. Patrick Finzer, Prof. Michael Ludwig, Prof. Sigrid Regauer, Dr. Erik Schulze zur Wiesche (Dr. Wolff), Prof. Julia Gallwas, Dr. Lisa Grüntkemeier (Dr. Wolff), Dr. Barbara Eberz, Dr. Manuel Häuser (Dr. Wolff), Prof. Hartmut A. G. Bosinski und PD Dr. Küppers.

Asien-Pazifik-Konferenz in Singapur trifft weltweit größtes Shopping-Event „Singles Day“ 

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15.11.2022

Das Bielefelder Familienunternehmen Dr. Wolff sieht trotz Pandemie und Lockdown großes Potential im asiatischen Markt und baut sein dortiges Engagement konsequent aus. Die Teilnahme an der 17. Asien-Pazifik-Konferenz der Deutschen Wirtschaft vom 13.-14. November unterstreicht dieses Vorhaben.  

„Ich kann in diesem Jahr endlich wieder auf der Asien-Pazifik-Konferenz sein und spüre das große gegenseitige Interesse an weiterer Zusammenarbeit zwischen der gesamten ASEAN-Region und Deutschland. Klar wurde, dass Deglobalisierung für niemanden eine Option ist und die gesamte Welt ein Interesse an einem guten Miteinander der beiden Großmächte Amerika und China hat: Diversifikation bleibt wichtig, wie auch der chinesische Markt. Das belegen auch unsere Erfolge am Singles Day, der nicht nur in China stattfindet, sondern auch in der gesamtem ASEAN-Region“, sagt der geschäftsführende Gesellschafter der Dr. Wolff Group, Eduard R. Dörrenberg. 

In diesem Jahr spielt das Shopping-Event „Singles Day“ bereits zum sechsten Mal eine gewichtige Rolle im Asien-Geschäft des Bielefelder Shampoo-Herstellers. Die ersten Zahlen auf der chinesischen Plattform Tmall vom vorangegangenen Wochenende deuten im Vorjahresvergleich auf ein Umsatzplus von etwa 40 Prozent allein in China hin (ca. 500.000 Euro Tagesumsatz). Andere chinesische Plattformen befinden sich aktuell noch in der Auswertung. Damit konnte Dr. Wolff im Markt deutlich überperformen, denn insgesamt war die Entwicklung des Marktes in China weniger dynamisch. „Wir glauben weiter an den chinesischen Markt, werden dort weiter investieren und sind davon überzeugt, dass man vor Ort sein muss. Auch weil dort digitale Trends entstehen und Talente heranwachsen“, so Dörrenberg. 

Auch in Südostasien gewinnt der Singles Day inzwischen zunehmend an Bedeutung. So nutzt Dr. Wolff das Online-Shopping-Festival neben China, in Singapur, Malaysia, Thailand, auf den Philippinen und erstmals auch in Vietnam. Das Team im Stadtstaat Singapur versendete über die eigene Fulfillment-Struktur allein am Freitag über 1.000 Paketsendungen. Etwa 70.000 Euro Tagesumsatz erzielte das Team in Südostasien. 

Als Unternehmer, mit mehreren eigenen Standorten in Asien, ist Dörrenberg davon überzeugt, dass weiteres Wachstum und Globalisierung notwendig und bedeutsam sind, um Krisen und Risiken auch in Zukunft begegnen zu können. „Insgesamt sehen wir mehr Chancen als Risiken und werden diesen Weg fortsetzen“, so Dörrenberg, der selbst vier Jahre lang in Singapur lebte. Dort entstand auch 2013 die erste Niederlassung in Asien und damit hatte man auf das richtige Pferd gesetzt. Denn wie auf der Konferenz klar wurde, boomt Singapur und wird immer mehr zum Hub für Asien, ganz nach dem Motto des designierten neuen Singapurischen Premierministers, der auf der Konferenz sagte: „Good things can start in Singapore“. So blickt Dr. Wolff weiter optimistisch in die Zukunft und arbeitet bereits an weiteren Schritten in Nord- und Südostasien.

Bei ersten Erkältungsanzeichen: Gurgeln! 

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09.11.2022

Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene empfiehlt viruzides Gurgeln 

Der Hals kratzt, die Nase läuft: Viele Menschen fragen sich derzeit: „Wie kann ich mich vor einer Erkältung schützen?” Das spiegelt sich auch in den Suchanfragen hiesiger Suchmaschinen wider. Die Deutsche Gesellschaft für Krankenhaushygiene (DGKH) hat eine explizite Gurgel-Empfehlung ausgesprochen. Neben bekannten Präventionsmaßnahmen wie Hände waschen und Hände desinfizieren, scheint Gurgeln vielen hierzulande nicht in den Sinn zu kommen, während es in vielen Ländern bereits zur Routine gehört.  

In den häufigsten Fällen sind Viren im Mund- und Rachenraum die Verursacher einer Erkältung. Sie dringen über die Mundhöhle in den Körper, setzen sich dort fest und lösen eine Infektion der Atemwege aus. Wer regelmäßig gurgelt, unterstützt die Abwehr gegen Krankheitserreger. 

Gurgeln – die unterschätzte Hygienemaßnahme 

Eine antivirale Mund- und Rachenspülung wie die von Linola® sept hilft, sogenannte spezifisch behüllte Viren unschädlich zu machen und zu beseitigen. Die verwendeten Tenside sind sehr effektiv in der Reduktion von spezifisch behüllten Viren, so wird die Viruslast im Mund- und Rachenraum auf ein Minimum reduziert.1  

Die alkoholfreie Lösung von Linola enthält oberflächenaktive Substanzen und ist für Kinder ab sechs Jahren geeignet. Die Aktiv-Substanzen können sich an der Virusoberfläche anlagern. Das Eindringen des Virus in die Wirtszelle der oralen Schleimhaut kann somit auf physikalische Weise verhindert werden.  

Einfache Anwendung:  

Die Linola® sept Antivirale Mund- und Rachenspülung lässt sich dank der Dosierkappe leicht abmessen: Einfach 10 – 20 ml der Mund- und Rachenspülung abfüllen und circa 60 Sekunden mit der Lösung den Mund spülen und gurgeln, sodass auch der Rachenraum erreicht werden kann. Danach die Lösung ausspucken. Experten raten, das Produkt ein- bis zweimal täglich anzuwenden. Besonders empfehlenswert ist die Verwendung vor oder nach sozialen Kontakten.  

  

 Linola® sept Antivirale Mund-und Rachenspülung 375 ml, PZN: 16878383  AVP: 11,47 € 

Linola® sept Antivirale Mund- und Rachenspülung 

 Antivirale Mund- und Rachenspülung 

  • Hilft spezifische behüllte Viren* unschädlich zu machen und zu beseitigen​ 
  • Schnelle Reinigung innerhalb von einer Minute 
  • Medizinprodukt 
  • Mit hilfreicher Dosierkappe 
  • Alkoholfrei 
  • Für Kinder ab 6 Jahre 

*getestet nach DIN EN 14476:201 

Scheidentrockenheit: Hormonfreie Vaginalcreme auf Augenhöhe mit Hormonpräparat

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03.11.2022

In einer kürzlich veröffentlichten unabhängigen Vergleichsstudie[1] wurden Wirksamkeit und Verträglichkeit der hormonfreien Vagisan FeuchtCreme im direkten Vergleich zu einer Estriol-haltigen Vaginalcreme bei über 170 postmenopausalen Frauen mit vulvovaginaler Trockenheit über einen Zeitraum von sechs Wochen untersucht. Beide Vaginalcremes führten bei den Patientinnen zu einer signifikanten Verbesserung der subjektiven Beschwerden wie Trockenheitsgefühl, Brennen, Juckreiz und Schmerzen. Diese Verbesserung stellte sich nicht nur bereits innerhalb der ersten Anwendungswoche ein, sondern behält über einen langen Zeitraum Bestand.

Das Besondere: Die hormonfreie Vagisan FeuchtCreme ist der hormonhaltigen Vaginalcreme statistisch nicht unterlegen.

Lindert Beschwerden bei Scheidentrockenheit und bessert Lebensqualität

Die Symptome der Scheidentrockenheit, wie u. a. Juckreiz, Brennen und Schmerzen (z. B. beim Sex, aber auch in alltäglichen Situationen wie Sitzen oder Fahrradfahren), können das Wohlbefinden stark beeinträchtigen. Die Anwendung der hormonfreien Vaginalcreme kann die Lebensqualität von Frauen, z. B. in der Postmenopause, deutlich steigern. Mit Vagisan FeuchtCreme ist Scheidentrockenheit nicht nur sehr gut behandelbar, sondern sie stellt auch eine hormonfreie Alternative für Frauen dar, die keine Hormone nehmen möchten aufgrund ihrer möglichen Nebenwirkungen bzw. dürfen bedingt durch eine Krebserkrankung.

Bereits 2019 wurde nachgewiesen, dass die Vagisan FeuchtCreme eine wirksame und sichere Option zur hormonfreien Behandlung von Scheidentrockenheit bei Brustkrebspatientinnen ist. Darüber hinaus zeigte eine bereits 2015 durchgeführte Studie erstmals, dass Vagisan FeuchtCreme subjektive Beschwerden der Scheidentrockenheit besser lindert als ein hormonfreies Vaginalgel.

Aktuelle wissenschaftliche Studienlage zur Wirksamkeit der Vagisan FeuchtCreme:

Studie 1 – 2015: „besser als ein Gel“[2]
Vagisan FeuchtCreme lindert subjektive Symptome der Scheidentrockenheit besser als ein hormonfreies Vaginalgel.

Studie 2 – 2019: „hilft Brustkrebspatientinnen“[3]
Vagisan FeuchtCreme ist eine wirksame und sichere Option zur hormonfreien Behandlung von Scheidentrockenheit bei Brustkrebspatientinnen.

Studie 3 – 2022: „auf Augenhöhe mit hormonhaltiger Creme“ [1]
In Hinblick auf die Besserung subjektiver Beschwerden der Scheidentrockenheit, wie u.a. Trockenheitsgefühl, Brennen, Juckreiz und Schmerzen, ist Vagisan FeuchtCreme einem hormonhaltigen Präparat statistisch nicht unterlegen.

Die Abbildung zeigt, dass die hormonfreie Vagisan FeuchtCreme der hormonhaltigen Vaginalcreme statistisch nicht unterlegen ist.

Die Vorteile der Vagisan FeuchtCreme im Überblick:

  • Hormonfreie Vaginalcreme
  • Lindert Juckreiz, Brennen, Schmerzen und Trockenheitsgefühl
  • Pflegt die Scheide und hält sie geschmeidig
  • Spendet Feuchtigkeit und pflegende Lipide
  • Sehr gute Verträglichkeit
  • Unterstützt die natürliche Scheidenflora durch den pH-Wert von 4,5 dank des Zusatzes von Milchsäure
  • Anwendung auch als Gleitcreme vor dem Intimverkehr möglich, um Schmerzen beim Sex zu lindern
  • Frei von Duft- und Farbstoffen, sowie von Mineralölen und Silikonen.
  • Eine Anwendung während Schwangerschaft (ohne Applikator) und Stillzeit ist möglich.

Wer keinen Applikator nutzen möchte, setzt zur Linderung der typischen Symptome der Scheidentrockenheit auf die hormonfreien und weichschmelzenden Zäpfchen von Vagisan FeuchtCreme Cremolum. Diese enthalten ebenfalls Milchsäure, pflegen die Scheide und halten sie geschmeidig.

In Vagisan FeuchtCreme Kombi finden Frauen eine Kombination von Vagisan FeuchtCreme Cremolum (Vaginalzäpfchen) zur Anwendung in der Scheide & Vagisan FeuchtCreme zur Anwendung im Scheideneingang und im äußeren Intimbereich.

Erhältlich in (Online-)Apotheken.


[1] Garcia de Arriba S. et al. Vaginal hormone-free moisturising cream is not inferior to an estriol cream for treating symptoms of vulvovaginal atrophy: Prospective, randomised study. PLoS One. 2022 May 12;17(5):e0266633.

[2] Stute P. et al. Efficacy and safety of non-hormonal remedies for vaginal dryness: open, prospective, randomized trial. Climacteric 2015;18(4):582-9.

[3] Chatsiproios D. et al. Topical treatment of vaginal dryness with a non-hormonal cream in women undergoing breast cancer treatment – An open prospective multicenter study. PLoS One. 2019 Jan 24;14(1):e0210967.

Neu: Bioniq® Zahncreme Duo hilft bei schmerzempfindlichen Zähnen

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05.10.2022

Dr. Wolff bringt eine neue Lösung für ein weitverbreitetes Problem in der Gesellschaft auf den Markt – schmerzempfindliche Zähne: Die Bioniq® Zahncreme Duo reduziert durch die Kombination der Wirkstoffe Hydroxylapatit (auch bekannt als künstlicher Zahnschmelz) und Bisabolol (Extrakt aus der Kamille) Schmerzen bei empfindlichen Zähnen.

Jeder vierte Deutsche kennt das Problem(1): Beim Essen und Trinken melden sich die überempfindlichen Zähne. Diese Reaktion kann unterschiedlichste Ursachen haben. Neben säurehaltigen Speisen und Getränken, kann Kauen oder das Bürsten beim Zähneputzen den Zahnschmelz beschädigen und Dentin freilegen. Auch Zahnfleischerkrankungen können zu einer erhöhten Schmerzempfindlichkeit beitragen.

Mit dem Duo-Effekt gegen Schmerzempfindlichkeit

Die neue Bioniq® Zahncreme Duo reduziert Schmerzempfindlichkeiten durch Hydroxylapatit und Bisabolol. Beide Wirkstoffe sind im Zusammenspiel besonders erfolgreich und schaffen so Abhilfe. Bisabolol, der als aktiver Inhaltsstoff unter anderem in Kamillepflanzen vorkommt, beruhigt den Zahnnerv und das Zahnfleisch. Der künstliche Zahnschmelz, also biomimetische Hydroxylapatit-Kristallite, verschließt offen liegende Dentinkanälchen und repariert damit die Zahnschmelzoberfläche, sodass Reize nicht mehr direkt an den Zahnnerv weitergeleitet werden. Diese Kombination aus Hydroxylapatit und Bisabolol sorgt sowohl für kurz- als auch langfristig schmerzreduzierende Effekte bei empfindlichen Zähnen und gereiztem Zahnfleisch.

Schmerzempfindlichkeit auf natürliche Weise behandeln

Die Bioniq® Produkte setzen auf das bionische Wirkprinzip: Inspiriert aus Biologie und Technik nehmen sie sich die Natur als Vorbild. Übrigens besteht der menschliche Zahnschmelz zu ca. 97 Prozent aus Hydroxylapatit. Die Zahncremes von Bioniq® schützen mit 20 Prozent künstlichem Zahnschmelz den Zahnbelag vor der täglichen Abnutzung. Die Bioniq® Zahncreme Duo beugt Karies vor und reduziert die Neubildung von Zahnbelag sowie Zahnstein. Dies wird durch eine besonders schonende Reinigung mit sanften Putzkörpern erreicht. Die Zahncreme sollte morgens und abends sowie bei Bedarf zwischendurch angewendet werden. Sie kann zusätzlich mit dem Finger auf besonders empfindliche Zähne aufgetragen werden. In einer klinischen Studie wurde gezeigt, dass ein Rückgang der Empfindlichkeit bereits nach drei Tagen festzustellen ist.(2)

Bioniq® Zahncreme Duo

UVP 6,99 €, 75 ml

  • Reduziert Schmerzempfindlichkeiten
  • Beruhigt den Zahnnerv
  • Unterstützt die Regeneration von gereiztem Zahnfleisch
  • Reinigt schonend mit sanften Putzkörpern
  • ohne Parabene, Mikroplastik und Titandioxid

Die Bioniq® Zahncreme Duo ist in ausgewählten Drogeriemärkten und -abteilungen im Supermarkt sowie in Apotheken erhältlich.


(1) Splieth, C. H. & Tachou, A. Epidemiology of dentin hypersensitivity. Clin. Oral Investig., S3–8 (2013)

(2) Orsini, G. et al., J. Periodontol., 84, 65–73 (2013)

Paradigmenwechsel in der Kinderzahnpflege

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14.09.2022

zum Tag der Zahngesundheit 25. September 2022:
„Gesund beginnt im Mund – in Kita & Schule“

Dieses Jahr liegt der Schwerpunkt des Tages der Zahngesundheit auf der Kinderzahnpflege in Kitas und Schulen. In Deutschland gibt es neben der Individualprophylaxe für Kinder beim Zahnarzt, die bis zum 18. Lebensjahr eine Kassenleistung ist, bereits zahlreiche Programme zur Gruppenprophylaxe in Kitas und Grundschulen. Durch die Corona-Pandemie haben leider viele dieser Programme lange Zeit nicht stattgefunden. Aufholbedarf gibt es auch bei der häuslichen Mundhygiene.

Fakt ist: Die Zahngesundheit bei Kindern verbessert sich nicht

Bereits seit über 50 Jahren wird auf den Wirkstoff Fluorid gesetzt. Doch gerade bei den Kleinsten scheint es so, als ob sich die Zahngesundheit nicht signifikant verbessert.(1) Nun könnte es Zeit für einen Paradigmenwechsel sein. Neue moderne und in der Verträglichkeit verbesserte Wirkstoffe kommen auf den Markt und die Zahnpflege ist nicht mehr nur von Fluorid abhängig. Das Angebot an fluoridfreien Produkten wächst stärker denn je. Von der komplizierten und nicht umsetzbaren Fluoriddosierung für Kinder (Erbsen- oder Reiskorngröße) könnte es nun zum Beispiel hin zur modernen Alternative in der Zahnpflege mit biomimetischem Hydroxylapatit als Inhaltsstoff in Zahnpasta gehen. Schließlich besteht der Zahnschmelz zu ca. 97 Prozent aus diesem calciumhaltigen Mineral. „Dr. Wolffs Zahnkompetenz hat sich in den vergangenen Jahren immer weiter entwickelt. Es wird viel in Forschung und Entwicklung investiert. Zudem zeugen über 200 Studien zu Hydroxylapatit von der belegten Wirkung in der Zahnpflege“, freut sich Dr. Erik Schulze zur Wiesche, Leiter der Forschung und Entwicklung bei Dr. Wolff.

Schluss mit der Erbsenzählerei

Fluorid in der Zahnpasta unterliegt strengen Grenzwerten, die nicht überschritten werden dürfen. Für Kinder bis 6 Jahre sind zudem Warnhinweise für fluoridhaltige Zahnpasten mit mehr als 1000 ppm Fluorid in der Europäischen Kosmetikverordnung vorgeschrieben. Offizielle Empfehlungen gehen sogar noch weiter und sprechen davon, dass die reiskorn- bzw. erbsengroße Menge fluoridhaltiger Zahnpasta bis zum Alter von 6 Jahren nicht überschritten werden darf, um eine Überdosierung von Fluorid zu vermeiden. In mehreren Selbsttests wurde festgestellt: Die Dosierung dieser geringen Zahnpastamengen ist nahezu unmöglich, auch weil die Öffnungen der meisten Tuben dafür nicht konzipiert sind. Dr. Wolffs Zahnpasta-Konzept mit BioHAP unterliegt derart strengen Dosierungsempfehlungen und -vorgaben nicht. Bei der Verwendung im Alltag muss keine Dosierung in “erbsengroßer Menge” eingehalten werden. Ganz im Gegenteil, die Zahnpasta kann sogar über Nacht einwirken – also als sogenanntes Leave-on-Produkt, beispielsweise für besondere Stellen, wie ein Gel angewendet – und muss nicht ausgespuckt werden. International sind fluoridfreie Produkte auch von global agierenden Marken, die in Deutschland ausschließlich fluoridhaltige Produkte anbieten, auf dem Vormarsch. Die Autoren einer aktuellen Meta-Analyse kommen zu dem eindeutigen Ergebnis, dass Hydroxylapatit eine wirksame Alternative zu Fluorid in der Kariesprophylaxe ist.(2) Zahnpflege mit BioHAP eignet sich somit gut für Familien, die möglichst fluoridfrei Zähne putzen wollen.

Karies schon im Milchzahngebiss vorhanden

Nahezu jedes zweite Kind in der ersten Klasse hat oder hatte mindestens einen kariösen Zahn. Neben den Schmerzen und der zeitaufwändigen Behandlung erhöht Karies im Milchzahngebiss zudem das Risiko für Karies an den bleibenden Zähnen deutlich. Was sind die Herausforderungen des Zähneputzens mit Babys und Kleinkindern? Oft haben sie nach kurzer Zeit keine Lust mehr, spucken die Zahnpasta aus oder schlucken sie einfach runter. Bei fluoridhaltigen Produkten muss ein Warnhinweis aufgebracht werden, der auf die Gefahr bei übermäßigem Verschlucken hinweist. Im Vergleich dazu gibt es seit einiger Zeit bereits Zahnpasten mit dem innovativen und zahnidentischen Wirkstoff Hydroxylapatit (BioHAP), wie zum Beispiel die Kinder Karex oder Junior Karex Zahnpasta. BioHAP ist unbedenklich bei Verschlucken und schützt wirksam vor Karies.

Zahnpflege mit BioHAP als Alternative für Milch- und bleibende Zähne

Zahnpasten mit BioHAP sind eine wirksame Alternative zu Fluoridzahnpasten. Gerade bei Kindern ist es wichtig, dass Eltern die Zähne nachputzen. Ebenfalls bietet es sich an, zusätzlich ein Gel auf die Zähne aufzutragen, das über Nacht wirken kann. Hier setzt das Kinder Karex Zahnschutz-Gel an. Dieses wurde für den zusätzlichen Schutz der Kinderzähne entwickelt. Das hochdosierte Hydroxylapatit-Gel kann auch von Kindern mit festsitzenden Zahnspangen (“Brackets”) genutzt werden. Eine amerikanisch-deutsche Forschergruppe konnte zeigen, dass dieses Gel bei täglicher Anwendung die Zähne genauso gut schützt, wie ein hochdosiertes Fluoridgel.(3) Nicht nur Zahnspangen, sondern auch der Zahnwechsel (“Wechselgebiss”) stellen Kinder und Eltern vor ganz neue Herausforderungen. Das Wechselgebiss – bestehend aus Milch- und bleibenden Zähnen – benötigt eine schonende Reinigung, sorgfältige Plaqueentfernung und Pflege für gereiztes Zahnfleisch. Dafür wurde die Junior Karex entwickelt.

Kinder Karex Zahnpasta

für die tägliche Zahnpflege
UVP 3,49 Euro, 50 ml

Kinder Karex Zahnschutz-Gel

der zusätzliche Karies-Schutz nach dem Zähneputzen
UVP 7,99 Euro, 50 ml

Junior Karex Zahnpasta

für die speziellen Bedürfnisse des Wechselgebisses
UVP 3,99 Euro, 65 ml


(1) Basner, R., Santamaría, R. M., Schmoeckel, J., Schüler, E. & Splieth, C. Epidemiologische Begleituntersuchungen zur Gruppenprophylaxe 2016. (DAJ- Deutsche Arbeitsgemeinschaft für Jugendzahnpflege e. V., 2018)

(2) Publikation/Meta-Analyse Limeback et al. 2021: Biomimetic hydroxyapatite and caries prevention: a systematic review and meta-analysis – PubMed (nih.gov)

(3) Amaechi, B. T., AbdulAzees, P. A., Okoye, L. O., Meyer, F. & Enax, J. Comparison of hydroxyapatite and fluoride oral care gels for remineralization of initial caries: a pH-cycling study. BDJ Open 6, 9 (2020).