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Internationalisierung

In den Jahren 2013 und 2016 eröffnet Dr. Wolff eigene Standorte in Asien. Zunächst in Singapur, mit heute zehn Mitarbeitern, und in 2016 auch in Shanghai, um den chinesischen Markt zu bedienen. So lebte Eduard R. Dörrenberg zwischenzeitlich selbst in Singapur, um das Wachstum in Asien persönlich voranzutreiben. Aufgrund kultureller Gegebenheiten bietet der asiatische Markt großes Potenzial. Insbesondere gilt volles Männerhaar als ein Statussymbol für Stärke. Dazu besteht großes Vertrauen in deutsche Produkte. Entsprechend kommt nicht nur der Slogan „German Engineering for your hair“, sondern auch die Produktqualität des Alpecin Coffein-Shampoos bei Asiaten gut an. Sukzessive sind auch die Marken Plantur,  Linola und neuerdings auch Vagisan in Asien gestartet.

Dr. Wolff hat eigene Global Offices in folgenden Ländern: Singapur, China, Südkorea, USA, Niederlande, Schweiz

Digitalisierung

Die zunehmende Digitalisierung verändert das Geschäft von Dr. Wolff enorm. Gerade in Asien ist die Digitalisierung dem europäischen Niveau bereits deutlich voraus. Ob eine Restaurantrechnung, ein Konsumartikel oder die Monatsmiete – nahezu jeder Betrag kann über Online-Plattformen beglichen werden.

Beispiele für den Erfolg des digitalen Geschäftsmodells sind Alpecin und Plantur: In China sind die Produkte nicht nur in mehreren Tausend Filialen des stationären Handels vertreten, sondern werden überwiegend im eigenen Online-Shop auf Tmall angeboten sowie auf mehreren Online-Plattformen vermarktet. Als innovatives Familienunternehmen sieht Dr. Wolff in der Digitalisierung neben Herausforderungen vor allem Chancen und gründet 2016 die Unternehmenseinheit eWolff. Mit Hilfe der neuen Unternehmenseinheit möchte Dr. Wolff unter anderem neue Zielgruppen und Geschäftsmodelle in digitalen Kanälen global erschließen.

Die Digitalspezialisten von eWolff schaffen eine Verbindung von der Offline- zur Online-Welt, bauen die Social -MediaPräsenz aus, bewerben die Marken online und digitalisieren die Verkaufskanäle. Außerdem unterstützen sie bei Word-of-Mouth-Kampagnen oder der Zusammenarbeit mit Bloggern und begleiten Kollegen bei internationalen Online-Projekten. So verfügen viele der Marken über internationale Social-Media-Auftritte, die an die jeweiligen Länder angepasst sind.

„Digitalisierung ist alles“, verkündet Dörrenberg bei der Eröffnung des eWolff Space – dem neuen Arbeitsumfeld der eigenen Digitaleinheit am Hauptsitz in der Johanneswerkstraße. Um die Vermarktung der Kosmetik- und Medizinprodukte nachhaltig voranzutreiben, wurde dieses Jahr die digitale Unit „eWolff“ ausgebaut. Für über 20 Digitalspezialisten hat Dr. Wolff eine neue Arbeitsumgebung im Stil eines modernen Co-Working geschaffen. „Entscheidend ist die räumliche Nähe unserer Digitaleinheit zu den verschiedenen Abteilungen im Unternehmen und die daraus entstehende Geschwindigkeit in einer sich immer schneller verändernden Welt“, so Dörrenberg.